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NEWSARCHIV



Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 06.03.2015 - 18:37
Kompetenznetzwerktagung Onkologie 2015: Zwei Tage Reha großes Thema
In Fachvorträgen und Arbeitsgruppen haben sich 60 Mitarbeiterinnenn und Mitarbeiter der am Kompetenznetz beteiligten onkologischen Kliniken zwei Tage lang mit aktuellen Fragen und Perspektiven von Rehabilitationsmaßnahmen beschäftigt. Bei den Experten handelte es sich um je zwei Vertreter aus den Berufsgruppen ärztlicher Dienst, psychologischer Dienst, Sozialarbeit, Physiothearpie/Sportthreapie, Reha-Pflege, Ernährungsberatung, Ergo-Therapie und beruflicher Rehabilitation. Die Tagung wurde von der Paracelsus-Roswitha Klinik unter Leitung von Verwaltungsdirektor Holger Kammann ausgerichtet. Die Tagungsleitnehmer logierten überwiegend im neuen Paracelsus Hotel "garni". Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer






Braunschweig/Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 06.03.2015 - 18:16
250 Jahre in Bewegung - Die Braunschweigische Landessparkasse feiert Geburtstag
Vor 250 Jahren, am 9. März 1765, wurde das Herzogliche Leyhaus zu Braunschweig als Vorgängerinstitution der heutigen Landessparkasse und NORD/LB von Herzog Carl I. gegründet. Seit 250 Jahren trägt die Braunschweigische Landessparkasse auf vielfältige Weise dazu bei, gesellschaftlichen Wandel zu begleiten. „Wie alle Sparkassen sichern wir die kreditwirtschaftliche Versorgung und versetzen die Menschen und Unternehmen im Braunschweigischen Land auch in Umbruchzeiten in die Lage, selbst vorzusorgen und in die eigene Zukunft zu investieren“, sagt Christoph Schulz, Vorsitzender des Vorstandes der Landessparkasse. Mit ihren Finanzdienstleistungen und Fördermaßnahmen unterstützt die Landessparkasse gestern, heute und in Zukunft Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft, Sport, Soziales und Umwelt sowie alle Bevölkerungsgruppen dabei, sich in einer komplexer werdenden Welt zu integrieren und die Lebensgrundlagen für künftige Generationen zu bewahren. „So verstehen wir den öffentlichen Auftrag einer Sparkasse“, meint Schulz weiter. Die Landessparkasse blickt zurück und gleichzeitig nach vorn – sie ist 250 Jahre in Bewegung. Die Braunschweigische Landessparkasse hat die Modernisierung Braunschweigs zuverlässig im Sinne des Gemeinwohls begleitet. Dabei war sie vor allem immer eines: nah bei den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt und der Region“, schreibt Ulrich Markurth, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Landessparkasse und Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig, in seinem Grußwort. Mit zahlreichen über das Jahr verteilten Jubiläums-Aktivitäten feiert die Braunschweigische Landessparkasse ihren 250.Geburtstag und zeigt damit, dass sie die Bevölkerung des Braunschweiger Landes, ihre Kunden und sich selbst bewegt. Sie war, ist und bleibt beweglich – daher lautet der Jubiläumsslogan „250 Jahre in Bewegung“. Zwischen Mitte Mai und Mitte Juli 2015 kommt die Bank zu den Bürgern: Zum einen mit einer historischen Ausstellung und zum anderen mit einer Zukunftsvision - wie wird sich unsere Gesellschaft verändern, wie sieht die Sparkasse der Zukunft aus? Beide Ausstellungen werden in zwei 18m langen Gelenkbussen präsentiert, die durch das Geschäftsgebiet fahren und an rund 40 Filial-Standorten Station machen. An einigen Haltestellen gibt es darüber hinaus ein Kulturprogramm mit speziell dafür gecasteten regionalen Talenten – und mit Special Guests. So wird beispielsweise zum Abschluss der Bustour beim Galopprennen in Bad Harzburg am 25. Juli 2015 die Kult-Band „Silent Radio“ ein Konzert geben. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Göttingen/Dransfeld!!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 06.03.2015 - 18:14
Überfall auf Supermarkt in Dransfeld - Bewaffneter Täter auf der Flucht
Nach dem bewaffneten Überfall auf einen Lidl-Supermarkt in der Straße Wolfshof im Gewerbegebiet von Dransfeld schließen die Ermittler des 2. Fachkommissariats der Polizei Göttingen inzwischen nicht aus, dass es sich bei dem gesuchten Täter um den bundesweit agierenden Räuber handelt, der am 4.12.14 bei einem Überfall in Hannover-Stöcken einen 21 Jahre alten Kunden erschossen und einen weiteren Mann schwer verletzt hat. Die Fahndung nach dem Unbekannten läuft weiter auf Hochtouren. Bei dem Überfall auf den Dransfelder Supermarkt erbeutete der Räuber am Donnerstagabend gegen 20.45 Uhr einen geringen vierstelligen Geldbetrag.Zum Zeitpunkt der Tat hielten sich keinen Kunden in dem Geschäft auf. Nach derzeitigen Erkenntnissen betrat der ca. 40 bis 45 Jahre alte unmaskierte Mann gegen 20.40 Uhr den Markt und bedrohte eine 45 Jahre alte Kassiererin mit einer Schusswaffe. Eine Kollegin alarmierte kurz danach die Polizei. Die Überfallene musste vor Ort ambulant ärztlich betreut werden. Der Täter flüchtete mit der Beute in unbekannte Richtung. Ob er zur weiteren Flucht ein Fahrzeug benutzte ist bislang unklar und Bestandteil der laufenden Ermittlungen. Die Polizei Göttingen leitete sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, die jedoch ergebnislos verliefen. äterbeschreibung: Ca. 40 bis 45 Jahre alt, ca. 170 bis 175 Zentimeter groß, kurzes graues Haar, kräftiges rundes Gesicht, gepflegte Erscheinung, bekleidet mit dunkler Jacke, dunkler Hose, sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent. Bei der Tatausführung trug er außerdem eine dunkle Mütze.Die Polizei Göttingen fragt:"Wer hat den beschriebenen Mann am Donnerstagabend oder auch schon zuvor im Dransfelder Gewerbegebiet auf Parkplätzen oder in den anderen vorhandenen Einkaufsmärkten beobachtet und kann sachdienlicheHinweise zum Aufenthaltsort bzw. zur Identität des Gesuchten, zu benutzten Fahrzeugen oder sonst Hinweise geben?" Hinweis: Zeugen sollten im Erkennungsfall selbst nicht an dem Mann herantreten und sofort über Notruf "110" die Polizei alarmieren!fis


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Kalefeld/Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 06.03.2015 - 09:49
Jugendfeuerwehren LK Northeim BA Nord II – Heiko Wechenberger wiedergewählt
Die Jugendfeuerwehren des Landkreises Northeim im Brandschutzabschnitt Nord Aufsichtsbereich 2 mit der Stadt Bad Gandersheim und der Gemeinde Kalefeld zeichnen sich weiterhin für eine gute und erfolgreiche Jugendarbeit aus. Viele Organisationen in der Region haben die Jugendarbeit gänzlich einstellen müssen. Hierfür liegen verschiedene Faktoren vor, mit denen man sich auseinander setzen muss und auch mal neue Wege in der Jugendarbeit gehen. Wie der stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwart Heiko Wechenberger in der Dienstversammlung am vergangenen Mittwoch den 4.März 2015 im Feuerwehrhaus in Kalefeld in Anwesenheit von Kreisbrandmeister Bernd Kühle, Abschnittsleiter Carsten Winkler und den Führungskräften der acht Jugendfeuerwehren in seinem Bericht verkündete, konnten aus den Reihen der Jugendfeuerwehren im Jahr 2014 Jungen und Mädchen in einer Gesamtstärke von 21 in die aktive Feuerwehr übergeben werden. Diese 21 Jugendlichen entsprechen einer Mindeststärke einer Ortsfeuerwehr mit Grundausstattung und sind ein Garant für die Sicherstellung des Brandschutzes und der Hilfeleistung. Dennoch haben auch die Jugendfeuerwehren mit zurück gehenden Mitgliederzahlen insgesamt zu kämpfen. Am Stichtag 31.12.2014 gehörten insgesamt 121 Mitglieder den Jugendfeuerwehren des Abschnittes Nord-Ost an. Diese teilen sich auf in 24 Jungen und 27 Mädchen im Alter von 10 bis 16 Jahren. In den Kinderfeuerwehren der Gemeinde Kalefeld und der Ortsfeuerwehr Seboldshausen sind insgesamt 42 Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren aktiv und bilden den Grundstock für die Jugendfeuerwehr. Die Kinder- und Jugendfeuerwehren stellen eine wichtige kulturelle Aufgabe in der Jugendarbeit dar. Das Zeltlager am Doktorsee bei Rinteln war sicherlich das Ereignis auf das sich alle Jugendlichen schon das ganze Jahr hin freuen. Zum Foto: Von links Abschnittsleiter Carsten Winkler, Kreisjugendfeuerwehrwart Heiko Wechenberger und Kreisbrandmeister Bernd Kühle. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Roßtock






Berlin / Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 06.03.2015 - 09:46
Dr. Roy Kühne bewertet Maßnahmen für eine zukunftssichere Gesundheitsversorgung
Der Deutsche Bundestag hat Donnerstag in erster Lesung den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung ersorgungsstärkungsgesetz) beraten. Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, auch in Zukunft eine gut erreichbare Versorgung der Patientinnen und Patienten auf hohem Niveau sicherzustellen. Der Northeimer Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Gesundheitsausschuss Dr. Roy Kühne /Foto) stellt dazu fest: „Wir haben in Deutschland eine medizinische Versorgung auf hohem Niveau, aber wir müssen jetzt handeln, damit wir dieses auch in Zukunft halten können.“ Für eine gute Versorgung der Patienten braucht man aber Ärzte sowohl in der Stadt, als auch im ländlichen Raum. „Die Kassenärztlichen Vereinigungen müssen zeitnah bessere Anreize schaffen, um eine gute Verteilung der Ärzte auch für unsere Region zu gewährleisten.“, betont Dr. Kühne. Das Gesetz ermöglicht beispielsweise Zuschüsse für eine Praxis-Neueröffnung überall in Deutschland – und zwar bevor eine Unterversorgung entsteht. In seiner Funktion als Experte der CDU/CSU Bundestagsfraktion für den Themenbereich Heilmittel macht Dr. Kühne deutlich: „Man darf nicht vergessen, dass auch die Heilmittelerbringer neben den Ärzten einen erheblichen Beitrag zur ambulanten Versorgung in Deutschland leisten.“ Im Hinblick auf zukünftige Versorgungsengpässe muss die Verantwortung für die medizinische Versorgung auf möglichst viele Schultern verteilt werden. Der Nutzen für die Patienten müsse bei allen Reformen im Gesundheitswesen immer im Mittelpunkt stehen. Mehr zum Thema hier und in der Tageszitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS MERKWÜRDIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 06.03.2015 - 09:44
Betrifft "Geordnete Verhältnisse": Täuschungsmanöver
Beim genauen Hinsehen wird immer wieder mal in Bad Gandersheim deutlich, welche "geordneten Verhältnisse" von einstmals Verantwortlichen hinterlassen wurden. GK Online-Leserreporterin Sieglinde Näder hat dieses Hinweisschild (Foto) in der Hildesheimer Straße entdeckt, sich gewundert und an GK ONLINE geschickt. "Als ich das ausgewiesene Kurhotel B. aufsuchen wollte war ich peinlich berührt. Es ist dicht. Eine Ruine. Und auf Nachfragen habe ich erfahren müssen, dass das schrottige Gebäude schon seit geraumer Zeit leer steht. Ich fühle mich als Gast in dieser Stadt von solchen Schildern echt getäuscht!" Recht hat die Dame - und es ist zu wünschen, dass aus dem Rathaus eine klare Ansage erfolgt, dieses "Täuschungsmanöver" schnellstmöglich abzuschrauben.fis


Foto: Sielinde Näder


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Foto: Hillebrecht






Bad Gandersheim / Northeim!!!DAS MEINUNGSFREUDIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 06.03.2015 - 07:16
Provokation im Kreistag: Roland Hemmann meldet sich zu Timo Dröge zu Wort
Die Debatte über umstrittene Äußerungen des CDU-Kreistagsabgeordneten Timo Dröge im Kreistag, wo er sich zum Flüchtlings-Konzept zu Wort meldete und heftige Reaktionen provozierte, geht weiter. Roland Hemmann aus Bad Gandersheim meint u.a.: "Als ich am Abend des 05.03.einen Artikel in einer Einbecker Wochenschrift gelesen hatte, mich dann-ungläubig ob der dort beschriebenen katastrophalen Meinungsäußerung eines T. Dröge- bei GK online bezüglich der Korrektheit des Berichts vergewissert hatte, blieb mir resignativ die Bitte: Oh Herr schmeiß Hirn vom Himmel. Und das bitte möglichst viel und gezielt nach Bad Gandersheim. Zwar hat jeder Mensch das Recht, sich so dumm als möglich zu verhalten, darf dabei aber nicht anderen Menschen Leid zufügen. Die von Herrn Dröge zitierten „schlimmen 12 Jahre in Deutschland“ waren nicht nur für“ die Deutschen“ schlimm und besonders für Juden, SINTI und Roma oder zu anderen vom Naziregime als unerwünscht geltenden Bevölkerungsgruppen. Leid und millionenfacher Tod, nicht nur in Europa, waren die Folge dieser 12 Jahre und dürfen daher niemals verharmlost werden. Und das hat Herr Dröge getan, es ist nicht zu entschuldigen!Da sich aus dieser Äusserung des CDU-Kreistagsmitglieds Dröge für mich zum einen die Möglichkeit grenzenloser Dummheit , alternativ die Verharmlosung des Naziregimes nicht unwahrscheinlich erscheinen lässt, stellt sich die Frage, was dieser Mann in der Politik zu suchen hat, noch dazu in der Christlich Demokratischen Union. Was kann bei dieser Äusserung als christlich oder demokratisch benannt werden? Moralisch hat er sich demaskiert, ist nicht tolerabel. Der CDU kann nur geraten werden, sich von diesem Manne zu trennen, dem Landkreis kann nur geraten werden, einen verschärften Tadel auszusprechen...." Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat





Bad Gandersheim!!!DAS INFORMATIVSTE SOFORT!!!- Freitag, 06.03.2015 - 07:11
FDP: Besuch in der Sozialstation
Vertreter der FDP haben mit ihrem Landtagsabgeordneten Christian Grascha (Dritter von links) die Sozialstation in Bad Gandersheim besichtigt und mit der Geschäftsführung Gespräche geführt. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator


Foto: Spectator






Northeim/Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 06.03.2015 - 07:05
Behrens: "Mindestlohn ist ein Gewinn für Deutschland"
Der Kreisverband Northeim der Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) fordert von den heimischen Landes- und Bundespolitikern sowie der Wirtschaft ein klares Bekenntnis zum Mindestlohn. „Zurzeit gibt es ein sehr negatives Meinungsbild in der Öffentlichkeit zum neuen Mindestlohn durch Aussagen der Wirtschaft und verschiedener Politiker. Aus unserer Sicht darf die Diskussion über die rechtlichen Begleitumstände, wie Stundenzettel und Dokumentationspflicht, nicht zu einem Kleinreden dieser bedeutenden Maßnahme führen“, so die stellv. Kreisvorsitzende Elisabeth Behrens (Foto). Da der Mindestlohn erst seit dem 1. Januar in Kraft ist, fordert die CDA alle Beteiligten auf, diesen erstmal wirklich ankommen zu lassen. Behrens: „Viele Befürchtungen sind gar nicht eingetroffen und vieles was zur Zeit bemängelt wird, ist aus unserer Sicht nur vorgeschoben. Wir fordern klar, dass sich an die Zusagen der Kanzlerin gehalten wird, und den Betrieben Zeit gegeben wird, die Umstände anzunehmen. Die Bundes- und Landespolitiker müssen klare Kante zeigen und ja zum Mindestlohn sagen!“ Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Foto: Spectator


Foto: Spectator


Foto: Spectator






Hannover!!!DAS MUSIKALISCHSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 05.03.2015 - 19:59
„Das Gelbe vom Ei“ ist wieder da! - ffn präsentiert den legendären Osterhitmarathon / Titel-Voting läuft!
s ist wieder so weit! Am Ostersamstag, 4. April, startet um 10 Uhr der traditionelle ffn-Osterhitmarathon „Das Gelbe vom Ei“. Bis einschließlich Ostermontag spielt radio ffn auch in diesem Jahr wieder die 750 Songs, die die Niedersachsen hören wollen. Ob aktuelle Chartstürmer, echte ffn-Kulthits oder persönliche Lieblingstitel, die Playlist für die Ostertage haben allein die ffn-Hörer in der Hand. Noch bis zum 29. März um 24 Uhr können die Niedersachsen auf www.ffn.de über ihre Lieblingshits abstimmen. So werden bestimmt auch in diesem Jahr wieder Songs wie „Ich wünsch‘ mir ‘ne kleine Mietzekatze“ oder Ernies „Quietsche-Entchen“ ganz weit vorne mit dabei sein.
Gern stellen wir Ihren Redaktionen die Titellisten zum Abdruck zur Verfügung. Schicken Sie uns dafür einfach eine Mail an presse@ffn.de. Am 1. April erhalten Sie dann die Titellisten der Plätze 750 bis 21 und am Ostermontag die bis zur Ausstrahlung geheimen TOP 20. Mehr zum Thema hier und und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim!!!DAS SCHÖNSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 05.03.2015 - 19:57
Ein erster Vorgeschmack auf die Domfestspiele - Die Winter-Gala
Es dauert nur noch drei Monate, bis die 57. Gandersheimer Domfestspiele am 20. Juni mit der Premiere des Kinder- und Familienstücks Esel-Hund-Katzen-Hahn beginnen. Doch bereits am übernächsten Sonntag gibt Festspielintendant Christian Doll gemeinsam mit einem Teil des neuen Ensembles und dem Förderverein der Gandersheimer Domfestspiele einen ausführlichen Ausblick auf die kommende Spielzeit. Eingeladen sind alle Partner, Sponsoren, Förderer und Freunde, aber auch alle Kulturinteressierten und Fans. Die zehnten Auflage der Winter-Gala findet am Sonntag, 15. März, ab 17 Uhr auf Traupes Tenne in Harriehausen statt. Im Anschluss an das musikalische Programm gibt es ein umfangreiches kalt-warmes Buffet. Bei der Winter-Gala wird Festspielintendant Christian Doll höchstpersönlich durch das musikalische Programm führen und mit den Spielern auch die neuen Produktionen vorstellen. Das Ensemble der kommenden Spielzeit besteht aus vielen bekannten und lieb gewonnenen Stars der vergangenen Jahre, aber auch aus einigen neu verpflichteten Darstellern aus dem Musical- und Schauspielbereich. Auf Traupes Tenne wird so unter anderem die beliebte Darstellerin der „Ronja Räubertochter“ aus dem Vorjahr, Alice Hanimyan, zu erleben sein. Sie wird in diesem Sommer unter anderem als Celia in der Shakespeare-Komödie „Wie es euch gefällt“ auftreten. Auch Gunter Heun, der mit Othello, Tartuffe und dem Leonardo in „Sommerfrische“ die großen Rollen in den Schauspiel-Produktionen der vergangenen Spielzeit übernahm, wird einen ersten Einblick in seinen Monolog „Judas“ geben. Auch Jens Schnarre, bekannt und beliebt als Conferencier in „Cabaret“ aus dem Jahr 2013, sowie Dominika Szymanska und Johannes Kiesler werden in der kommenden Spielzeit wieder auf der Gandersheimer Festspielbühne zu sehen sein und bei der Gala einige Nummern zum Besten geben. n das etwa 90-minütige Unterhaltungsprogramm der Winter-Gala schließt sich ein kalt-warmes Buffet an und es besteht ausgiebig Gelegenheit zur Kommunikation mit Festspielleitung, Förderern und Künstlern. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung kostet inklusive Buffet 27 Euro pro Person. Eine Anmeldung bis Mittwoch, 11. März, unter 05382 / 73-334 oder per E-Mail an reich@bad-gandersheim.de ist erforderlich. Einlass ist am Veranstaltungstag ab 16.30 Uhr.Die Gandersheimer Domfestspiele finden vom 20. Juni bis 16. August statt. Im Programm stehen die musikalischen Produktionen „Jesus Christ Superstar“ und „Die Comedian Harmonists“, die Shakespeare-Komöde „Wie es euch gefällt“, das Kinder- und Familienstück „Eselhundkatzehahn“ und der Schauspiel-Monolog „Judas“. Karten und weitere Informationen unter www.gandersheimer-domfestspiele.de und der Ticket-Hotline 05382 / 73-777. Mehr zum Thema hier und in der Tagesteitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 05.03.2015 - 19:52
Erfolgreiche Abschlussprüfungen bei der Auer Lighting GmbH
Die Ausbildung von qualifizierten Fachkräften hat bei der Auer Lighting GmbH einen hohen Stellenwert. Im Frühjahr 2015 konnte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Herr Dr. Dieter Simon, vier frischgebackenen Fachkräften zur bestandenen Abschlussprüfung gratulieren. Herr Janek Metje und Herr Moritz Rutha haben die Prüfung zum Elektroniker für Betriebstechnik mit Erfolg bestanden. Herr Alexander Leubner bestand seine Abschlussprüfung als Industriemechaniker ebenfalls mit gutem Erfolg. Herr Maximlian Gellrich absolvierte seine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker, Fachrichtung Drehtechnik sogar mit der Note 1. Allen Auszubildenden konnte eine Anschlussbeschäftigung in Ihrem Ausbildungsberuf angeboten werden. „Die Noten zeigen uns, dass wir mit unserem hohen Engagement auf dem richtigen Weg sind und dass wir motivierten Auszubildenden zudem auch attraktive Arbeitsplätze anbieten können“, so Ausbildungsleiter Markus Sturm. Auch in diesem Jahr bietet die Auer Lighting GmbH wieder ein breites Angebot von Ausbildungsplätzen an. Zum Foto: Vorsitzender der Geschäftsführung Dr. Dieter Simon, Maximilian Gellrich, Alexander Leubner, Janek Metje und Moritz Rutha, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender Denni Philipps. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Berlin / Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 05.03.2015 - 19:49
Klarheit über die Herkunft von verarbeitetem Fleisch schaffen
„Laut einer Studie der EU-Kommission wollen über 90 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher wissen, wo das Fleisch herkommt, das in verarbeiteten Produkten wie Lasagne oder Würstchen steckt. Die EU-Kommission muss endlich ein Gesetz vorlegen, dass die Hersteller zu einer solchen Kennzeichnung verpflichtet. Das ist längst überfällig, denn bereits vor zwei Jahren hatte Ilse Aigner als Konsequenz aus dem Pferdefleischskandal die Erweiterung der Kennzeichnungspflicht angekündigt“, erklärt der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete und Agrar-Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Wilhelm Priesmeier (Foto). „Das EU-Parlament hat die EU-Kommission im Februar aufgefordert, ein Gesetz vorzulegen, das die Herkunftskennzeichnung von Fleisch in verarbeiteten Produkten vorschreibt. Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die Resolution des EU-Parlamentes ausdrücklich. Sie entspricht der Vereinbarung im Koalitionsvertrag, wo genau dies festgehalten wurde: nämlich, dass sich die Bundesregierung für eine Herkunftskennzeichnung von Fleischprodukten einsetzen wird. Nun ist es höchste Zeit, dieses Versprechen umzusetzen“, fordert der SPD-Politiker. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 05.03.2015 - 19:47
Bevor die Flut kommt: Einbau und Kontrolle von Rückstauvorrichtungen in Kanalhausanschlüssen
Aus gegebenem Anlass empfiehlt das Bauamt der Stadt Bad Gandersheim, die Ablaufstellen der Grundstücksentwässerungsanlage im Kellergeschoss der Wohnhäuser darauf zu überprüfen, ob sie gegen Rückstau in der Kanalisation gesichert sind. Bei Betriebsstörungen oder zu großen Abwassermengen kann es nämlich vorkommen, dass die öffentlichen Kanalleitungen überflutet werden und ein Abfluss des Abwassers vorübergehend nicht möglich ist. Es entsteht ein Rückstau. Dann wird das Abwasser bei fehlender Rückstausicherung an der niedrigsten Stelle der Entwässerungsanlage austreten - beispielsweise durch einen Fußbodenablauf im Keller. Den höchstmöglichen Wasserstand in einer Entwässerungsanlage bei Rückstau nennt man Rückstauebene. In der Praxis ist es die Stelle, an der das Abwasser bei Rückstau frei ablaufen kann. Meistens entspricht dies dem Straßenniveau. Unterhalb der Rückstauebene müssen die Entwässerungsanlagen nach DIN EN 12056 und 1986 gegen Rückstau gesichert werden. Das wird auch in Paragraf 12 der Abwasserbeseitigungssatzung der Stadt Bad Gandersheim ausdrücklich festgeschrieben. Der Schutz vor Rückstau erfolgt grundsätzlich durch Abwasserhebeanlagen. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 05.03.2015 - 19:45
CDU fragt: "Quo vadis Schullandschaft?" - Veranstaltung im Roswitha-Gymnasium
In einer aktuellen Mitteilung des CDU Kreisverbandes Northeim heißt es: "Möchten Sie wissen, was das neue Schulgesetz mit sich bringt?Wie geht es weiter im Landkreis Northeim und der Stadt Bad Gandersheim?Muss die Osterbergschule tatsächlich schließen? Auch gegen den Willen der Eltern? Was kann ich noch tun?Wie geht es weiter mit Gymnasium und Oberschule? Habe ich Einflussmöglichkeiten? Falls ja, welche? Warum macht G-9 nicht automatisch alles einfacher? Bekommen wir endlich wieder eine bessere Lehrerversorgung? Viele Fragen und eine große Unsicherheit begleiten die in Hannover geplante Änderung des Schulgesetzes. Aber auch im Northeimer Kreistag stehen wichtige Entscheidungen bevor. Die Schülerzahlen sinken massiv, neue Gesamtschulen sind bereits gegründet oder in Planung. Das kann und wird für andere Schulen nicht ohne Folgen bleiben! Was wünschen Sie? Diskutieren Sie am 9. März um 19 Uhr im Roswitha-Gymnasium mit den Bad Gandersheimer Schulleiterinnen Antke Brethauer (Oberschule) und Eveline Leuschner (Osterbergschule), dem Leiter des Roswitha-Gymnasiums Hans-Joachim Baade und den Schulexperten des Northeimer CDU-Kreisverbandes. " Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Kindau/Gillersheim!!!DAS MIESESTE SO- Donnerstag, 05.03.2015 - 19:41
Enkeltrick - Zwei Anrufe am Donnerstagvormittag
Am Donnerstag gegen 10 Uhr erhieltenein 73 Jahre alter Mann aus Lindau und eine 78-jährige Gillersheimerin kurz nacheinander Telefonanrufe eines unbekannten Mannes, der akzentfrei hochdeutsch sprach. Dieser versuchte mit dem Enkeltrick Bargeld zu ergaunern. In beiden Fällen scheiterte der Ganove mit seiner Masche. Die Betrüger versuchen beim Enkeltrick am Telefon ein verwandtschaftliches Verhältnis vorzutäuschen. Dann wird von einer finanziellen Notlage berichtet und dringend Geld gefordert. Mehrere tausend Euro werden dann in der Regel von einem Mittäter bar in Empfang genommen. Die Polizei rät bei derartigen Anrufen unbedingt mit Personen des Vertrauens zu sprechen. Mit dieser Person kann dann geklärt werden, ob der am Telefon geschilderte Sachverhalt zutreffen kann. Lassen Sie sich auf keinen Fall unter einen zeitlichen Druck setzen. Übergeben Sie niemals Bargeld an Fremde. Im Zweifelsfall rufen sie die nächste Polizeidienststelle an.fal Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!!- Donnerstag, 05.03.2015 - 19:37
KVHS: Außenstellenleitung und Umzug nach Drüber
Die Kreisvolkshochschule (KVHS) war Thema der Mitteilungen der jüngsten Kreistagssitzung. Wie der Erste Kreisrat Dr. Hartmut Heuer mitteilte, sei die Leitung der Außenstelle Einbeck/Dassel inzwischen offiziell auf Karin Ganßmann übertragen worden; seit Februar 2014 hatte sie dieses Amt bereits kommissarisch inne. Weiter berichtete er, dass der Kreisausschuss dem Umzug der KVHS von Einbeck nach Drüber in die dortige Förderschule zugestimmt habe. Im Angebot werde es dadurch keine Einschränkungen geben. Die Kursräume und auch eine Ansprechpartnerin blieben vor Ort. Mit dem Sitz in Drüber ergebe sich für die Kreisvolkshochschule zudem die Möglichkeit, das Kursangebot auszuweiten. Der Umzug soll ab dem 1. August stattfinden und innerhalb von drei Monaten umgesetzt werden. Dafür sind Kosten von rund 200.000 Euro veranschlagt. ek Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Northeim/Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 05.03.2015 - 19:36
Landkreis macht mit bei »Fahrradfreundlichen Kommunen«
Der Landkreis Northeim wird dem Verein »Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Niedersachsen« beitreten. Das hat der Northeimer Kreistag beschlossen. Seit längerem, erinnerte Horst Bredthauer, SPD, bemühe sich der Landkreis um Fahrradfreundlichkeit. Bei einem entsprechenden Wettbewerb auf Landesebene habe es aber leider nie zu einem ersten Preis gereicht. Dennoch habe man einen Sprung nach vorn gemacht. Inzwischen gebe es den Wettbewerb nicht mehr, doch die Arbeitsgemeinschaft unter der Schirmherrschaft des Wirtschaftsministers sei eine alternative Möglichkeit, sich zu engagieren, auch mit entsprechender Außenwirkung. Irnfried Rabe, FDP, sah in der Tätigkeit in der Arbeitsgemeinschaft einen weiteren Baustein für Fahrradfreundlichkeit, davon könne man sich wichtige Impulse versprechen. Zudem sei der jährliche Beitrag von 3.000 Euro günstiger als die Kosten für die frühere Wettbewerbsteilnahme, und die Summe werde sich rechnen, war er sicher. Karl-Heinz Hagerodt, CDU, von Rabe zuvor als »Chef-Lobbyist des Fahrradverkehrs« tituliert, betonte, dass sich der Landkreis Northeim bereits seit 2006 intensiv für den Radverkehr einsetze. Man habe Theorie und Praxis zusammengeführt und Netzwerke geknüpft, was sich nun verstärken könne. Der politische Wille zur Förderung des Radverkehrs sei vorhanden, die Arbeitsgemeinschaft werde wichtige Ideen bringen, war auch er sicher. Die Arbeitsgemeinschaft wurde 2012 von verschiedenen Niedersächsischen Landkreisen und Städten gegründet, derzeit sind 17 Mitglieder dabei. Eine Umwandlung in einen Verein soll nun eine zentrale Anlaufstelle bieten und eine mit Finanzmitteln ausgestattete Geschäftsstelle ermöglichen. Mitglieder haben die Möglichkeit, das Label »Fahrradfreundliche Kommune« zu erhalten. Der Kreistag hat den Beitritt einstimmig beschlossen, auch mit Blick darauf, dass die intensive Förderung des Radverkehrs ein wesentlicher Baustein der Nahmobilität ist. ek Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Northeim/Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 05.03.2015 - 19:34
Kreistag für Sozialarbeit an Grundschulen
Der Landkreis Northeim will die Schulsozialarbeit im Rahmen des ehemaligen Bildungs- und Teilhabepakets in den Grundschulen in Einbeck, Bad Gandersheim, Northeim und Nörten-Hardenberg fortsetzen. Das hat der Northeimer Kreistag einstimmig beschlossen. Die Kommunen halten den Einsatz von Schulsozialarbeitern an ihren Grundschulen weiterhin für notwendig. Mit Blick auf die begrenzten »freiwilligen Leistungen« haben sie gegenüber dem Landkreis die Übernahme der Kosten allerdings abgelehnt. Für den Landkreis gibt es die Möglichkeit, die Ausgaben aus dem Etat der Kreisvolkshochschule zu decken. Sie bedauere, dass diese wichtige Aufgabe nicht flächendeckend geleistet werden könne, sagte Nadine Seifert-Doods, SPD. Es sei aber gut, dass es dennoch für 2015 eine Perspektive dafür gebe, auch wenn es sich um eine freiwillige Leistung handele. Für einen Ausbau des Angebots sprach sich Malte Schober, CDU, aus. Für die Schulen bedeute der Einsatz von Sozialarbeitern eine große Entlastung. Allerdings sei dies die letzte Zustimmung, KVHS-Mittel dafür einzustellen. Langfristig könne das keine Perspektive sein. Es sei bedauerlich, dass das Land die Schulsozialarbeit noch nicht auf solide Füße gestellt habe:»Das ist Käse«. Die Fortführung wurde einstimmig beschlossen. ek Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Northeim/Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 05.03.2015 - 19:33
Breites Ja zum Flüchtlings-Konzept / Timo Dröge provoziert
Ein Konzept zur umfassenden Betreuung geflüchteter Menschen im Landkreis Northeim hat der Kreistag bei seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Damit ist er Anträgen der Gruppe SPD/Grüne sowie der CDU-Kreistagsfraktion gefolgt. Im Dezember hatte der Kreistag ein entsprechendes Konzept in Auftrag gegeben, eine umfangreiche Ausarbeitung mit sieben Handlungsfeldern ist vor kurzem im Fachausschuss vorgestellt worden. Darüber hinaus sind 50.000 Euro als Sachkosten für die Betreuung von Asylsuchenden im Landkreis bereitgestellt worden, und im Stellenplan sind zwei Positionen für Flüchtlingssozialarbeit und Leistungssachbearbeitung ausgewiesen. Dem Thema Flüchtlinge könne man sich nicht verschließen, sagte Hans-Jürgen Scholz, SPD. Die Welle werde nicht abebben, und damit stehe auch der Landkreis Northeim vor schwierigen Aufgaben. Integration sei wichtig, doch die könne nur gelingen, indem Haupt- und Ehrenamtliche zusammenarbeiten würden. Die Geschichte zeige zudem, dass Integration gelingen könne, ohne dass man die eigenen Werte aus dem Auge verliere. Frieden, ergänzte er, sei kein Selbstläufer, und Integration sei eine Möglichkeit, Frieden zu schaffen. Lob für das Konzept sprach Christel Eppenstein, CDU, aus: »Das hat alle begeistert.« Jetzt gehe es darum, die Handlungsfelder mit Leben zu erfüllen und die Herausforderungen anzunehmen. Dabei müsse man die Bürger mitnehmen, ihre Sorgen hören und mitwirken, Vorurteile abzubauen. Flüchtlinge könnten eine Bereicherung sein. Dieser Herausforderung stelle sich der Landkreis. Eine der ersten Aufgaben, die Vernetzung, sei schon gelungen, denn die Aufgaben könne der Landkreis allein nicht leisten. Vor allem die Unterbringung sei schwierig, müsse doch eine gewisse Infrastruktur vorhanden sein. Die soziale Betreuung durch Ehrenamtliche brauche professionelle Unterstützung. Deshalb, forderte sie, müsse das Land die Kosten für soziale Betreuung zu erstatten und die Kommunen mit dieser Aufgabe nicht allein lassen. Gemeinsam sollte man das Bestmögliche tun und eine Willkommenskultur schaffen, damit die Flüchtlinge sich wohlfühlten. Vor allem Deutsch-Unterricht müsse Teil des Angebots sein, sagte Gabriele Kahn, Grüne, und dabei müsse der Unterricht dorthin kommen, wo Bedarf sei. Das Konzept setze auf Nachhaltigkeit und auf einen stetigen Prozess, es biete so eine Struktur für die Zukunft. Er werde sich enthalten, kündigte Timo Dröge, CDU, an, denn er störe sich an der zugrunde gelegten Asyl-Definition. Er sehe nicht, dass Menschen aus der Türkei oder aus Mazedonien beziehungsweise vom Balkan politisch verfolgt seien. Dies seien Armutsflüchtlinge, und sie hätten kein Grundrecht auf Asyl. Deshalb sollte man sie schneller abschieben. Deutschland, da stimme er mit Horst Seehofer überein, sei nicht das Welt-Sozialamt. Deutschland brauche Zuwanderung in Form von Fachkräften. Sinnvoll wäre eine Zuwanderungskatalog in Form eines Punktesystems, wie andere Länder es schon hätten. Das Recht auf Asyl wolle er nicht bestreiten, aber weil Deutschland zwölf schlimme Jahre hinter sich habe, sollte man sich nicht 200 Jahre lang Asche aufs Haupt streuen. Zuvor hatte Dröge sich schon ein »Buh« von Johannes Antpöhler, Grüne, eingefangen. Er fühlte sich »von links attackiert«, so Dröge, und er brach seinen Redebeitrag ab: »Das hat keinen Sinn mehr.« Fakten hielt Marc Hainski, GfE, Dröge entgegen: Auf dem Balkan gebe es noch immer einen Militäreinsatz, und dass die Türkei gegen Kurden vorgehe, werde niemand in Zweifel ziehen. Entsprechend wundere ihn die Zuwanderung nicht. Deutschland sei gut beraten, denen, die Hilfe suchten, zur Seite zu stehen und sie zu integrieren, um zum sozialen Frieden beizutragen. Das Konzept sei ausgewogen und sinnvoll, und der Kreistag könne nicht vorschreiben, wie Bundesgesetze zu optimieren seien. Er werde »von ganzem Herzen« zustimmen. Zum Zwischenruf habe er sich aus Entsetzen hinreißen lassen, sagte Johannes Antpöhler, das tue ihm leid. Es koche aber in ihm, wenn man in gute und böse Flüchtlinge trennen wolle, das sei billiger Populismus, das sei nicht christlich, und eine solche Meinung sollte in Dröges Fraktion keinen Platz haben. Dank für die zeitnahe Erarbeitung des Konzepts sagte Martin Wehner, Fraktionsvorsitzender der SPD. Dröge, der seine persönliche Meinung geäußert habe, müsse sich Kritik gefallen lassen. Wer als Flüchtling komme, komme aus der Not heraus - weil er erschossen oder weil er verhungern werde - sollte man in gute und schlechte Flüchtlinge trennen? »Das kann nicht wahr sein«, so Wehner. Alle würden ein geordnetes Verfahren durchlaufen, und solange sie in Deutschland seien, sei es die gemeinsame Aufgabe, ihnen zu helfen, dafür habe man entschieden und zu humanitärer Hilfe verpflichtet. Man wolle und müsse helfen, stimmte Christian Grascha, FDP, zu. Die Stellschrauben finde man allerdings nicht in den Kommunen. Es seien rechtsstaatliche Verfahren einzuhalten. Sprachförderung sei wichtig, aber auch eine Arbeitsaufnahme sollte schneller voran gebracht werden, und ganz wichtig sei auch Rechtssicherheit, etwa bei Beginn einer Ausbildung. Einstimmig, bei Enthaltung von Timo Dröge, hat der Kreistag das Konzept beschlossen. Der Beschluss sieht auch die regelmäßige Fortschreibung vor, die dem Kreistag dann erneut zur Beschlussfassung vorzulegen ist. ek Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Kalefeld!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.03.2015 - 19:45
Neues von der FWG Altes Amt: Wolfgang Kruse gibt auf
Bei der Freien Wähler Gemeinschaft (FWG) Altes Amt hat Ratsherr Wolfgang Kruse (auf dem Foto links) seinen Mandatsverzicht erklärt. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Northeim/Bad Gandersheim!!!DAS INTERESSANTESTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.03.2015 - 18:27
Wunderbare Natur: Sonntagmorgen zu den Zugvögeln
Die Naturscouts Leinetal bieten am kommenden Sonntag, 8. März, wiedereine Führung zu den Frühlingsboten unter den Vögeln. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr. Treffpunkt ist der Parkplatz am Sportplatz Hollenstedt. Bei etwas Glück können die gerade durch das Leinetal ziehenden großen Trupps von Kiebitzen (Foto) mit ihren kapriolischen Flugbewegungen bestaunt werden. Einige von ihnen bleiben auch hier und versuchen in den nächsten Wochen in den Feuchtwiesen zu brüten. Zu den weiteren Rückkehrern aus ihrem Winterquartier zählen im Europäischen Vogelschutzgebiet auch die Goldregenpfeifer, Amsel, Wacholderdrossel sowie die verschiedenen Enten-und Gänsearten. Die Führung dauert etwa zwei Stunden. Die Teilnehmer werden gebeten vorhandene Ferngläser mitzubringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen sind auf der Homepage der Naturscouts www.naturscouts-leinetal.de oder telefonisch unter 05561/1538 zu erfahren. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Jens Grabow






Northeim/Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.03.2015 - 18:24
Carl Otto Bleichert fordert von Timo Dröge Entschuldigung
Carl Otto Bleichert (Bad Gandersheim), Kreisvorsitzender der Partei Die Linke, schreibt zu Aussagen des CDU-Kreistagsabgeordneten Timo Dröge aus Bad Gandershein: "Bei der Diskussion zur Unterbringung von Flüchtlingen im Landkreis ereignete sich bei der vergangenen Kreistagssitzung ein Eklat, wie eine lokale Zeitung des Landkreises berichtete, als der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Timo Dröge, seine Enthaltung begründete:“(...) Wir sind nicht das Weltsozialamt!(...)“ Solche Aussagen sind sonst bei neonazistischen Parteien, wie der NPD zu finden, so plakatierte die NPD in Hessen 2014 unter der Losung „Wir sind nicht das Sozialamt der Welt“. Außerdem führte er in seiner Begründung an, dass die meisten der Geflüchteten ohnehin keine Berechtigung bekämen hier zu leben. Wir als Linke im Kreis Northeim verurteilen dieses rassistische Verhalten scharf. Anstatt das ungerechte Wirtschaftssystem zu kritisieren, werden Sündenböcke gesucht, die den guten, in diesem Fall Deutschen das Geld wegnehmen wollen. Diese Aussage teilt ein in gute und schlechte Menschen und ist deshalb rassistisch. Es ist unsere Pflicht jedem zu helfen, der dringend Hilfe braucht. Alle anwesenden Mitglieder des Kreistages – bis auf diese Enthaltung – stimmten dem Antrag der Verwaltung zu. Herr Dröge verharmloste mit einer weiteren Äußerung in seiner Rede das Schreckensregime der NSDAP, als er ausführte:“(...) Es kann nicht sein, dass wir, weil wir zwölf schlimme Jahre in Deutschland hatten, 200 Jahre Asche auf unser Haupt streuen.(...)“. Carlo Bleichert, Kreisvorsitzender DIE LINKE.Northeim äußerte sich wie folgt: "Will Herr Dröge mit diesen gemachten Äußerungen Stimmung machen, wie es Pegida und deren Ableger betreiben? Begibt er sich hierbei auf Stimmenfang bei Wählerinnen und Wählern von NPD bis AfD? Dies kann doch nicht im Sinne seiner Partei der CDU sein, die sich auf christliche Werte stützt. Das ablehnen hilfsbedürftiger Menschen, egal welcher Nationalität, steht nicht nur unseren Idealen, sondern auch denen der christlichen Nächstenliebe fundamental entgegen. Ich fordere den Kreisverband der CDU und den Kreistagsabgeordneten Timo Dröge auf, sich von diesen Äußerungen zu distanzieren und sich hierfür öffentlich zu entschuldigen." Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat





Bad GandersheimDAS NTERESSANTESTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.03.2015 - 18:21
Am Donnerstag ist Vollmond...
Wie viel von unserer Zeit verbringen wir in der Gegenwart und wie viel in Erinnerungen an die Vergangenheit oder in Gedanken an die Zukunft? Ist unsere Fähigkeit, im viel zitierten "Hier und Jetzt" zu sein in Wirklichkeit eine Illusion? Ist nicht diese Sekunde, in der wir gerade sind, einen Augenblick später schon vergangen? Je mehr man darüber nachdenkt, desto mehr versteht man, dass es die Gegenwart in erster Linie erfordert, loszulassen. Wahrscheinlich ist es deshalb so schwer, in ihr zu verweilen.

Der genaue Zeitpunkt des Vollmonds ist: Donnerstag * 5. März 2015 * 19:05:24 Uhr 
Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Northeim!!!DAS BESTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.03.2015 - 18:20
Thimm Verpackung nimmt neue Rohpapierhalle in Northeim in Betrieb
Die Thimm Gruppe hat ihre Lagerkapazität erweitert. Am Standort der Northeimer Unternehmenszentrale hat Thimm Verpackung eine mehr als 3.000 Quadratmeter umfassende Lagerhalle für Rohpapier in Betrieb genommen. Der Verpackungsspezialist investierte in das Gebäude und in die Straßenanbindung rund drei Millionen Euro. Mit dem Flächenausbau wurde auch die Voraussetzung für weiteres Wachstum geschaffen. Die Halle schließt im Westen direkt an die bestehenden Produktionsgebäude an. Sie ist über die neue Zubringerstraße des Industriegebietes und den 2013 errichteten LKW-Parkplatz erreichbar und damit Teil der modernisierten Transport- und Logistikinfrastruktur am Standort Northeim. „Mit der werksnahen Lagerhalle vermeiden wir unnötige LKW-Transporte. Wir entlasten den Verkehr, schonen die Umwelt und sparen zudem noch Treibstoff und Transportkosten“, sagt Axel Hoffmann, Werkleiter Thimm Verpackung in Northeim. Die neue Lagerhalle trägt den kontinuierlichen Kapazitätssteigerungen Rechnung. Sie fördert die Optimierung der Prozessabläufe und hilft dadurch Arbeitsplätze am Standort Northeim zu sichern. Weiter verbessert der Neubau Arbeitssicherheit und Brandschutz. Die Halle stellt einen eigenen Brandabschnitt dar und ist durch eine Brandwand vom Bestand getrennt. Es existiert zudem ein vollflächiger Sprinklerschutz. Die aus Beton und Stahl errichtete Papierhalle ist rund 100 Meter lang und 30 Meter breit. Sie verfügt über Dachlichtbänder und wird mit LED-Deckstrahlern beleuchtet. Bei einer Gesamthöhe von knapp 12 Meter können Papierrollen auf bis zu 8,4 Meter gestapelt werden. Ein kleiner Bereich ist zum Pressen und Lagern von Altpapierballen vorgesehen. Die Inbetriebnahme der Rohpapierhalle schafft die Voraussetzungen für einen weiteren Ausbau der Produktion, der sich an den Erfordernissen des Marktes orientiert, und damit für weiteres Wachstum. „Wir sind auf Produktionssteigerungen vorbereitet und können unsere Konzepte schnell umsetzen“, zeigt sich Werkleiter Axel Hoffmann zufrieden. Thimm Verpackung ist der größte Geschäftsbereich der Northeimer Thimm Group. Die 1949 gegründete Unternehmensgruppe ist einer der führenden Systemlieferanten von Transport- und Verkaufsverpackungen aus Wellpappe, hochwertigen Verkaufsaufstellern (Displays), Verpackungssystemen aus unterschiedlichen Materialkombinationen sowie verpackungsrelevanten Dienstleistungen im europäischen Markt. Über 2.500 Mitarbeiter an 16 Standorten in Deutschland, Tschechien, Rumänien und Polen erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund 500 Millionen Euro. Zum Foto: Blick aus südwestlicher Richtung auf die neue Papierlagerhalle. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Berlin/Northeim!!!DAS BESTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.03.2015 - 18:16
MdB Roy Kühne freut sich über Geldsegen
Große Koalition setzt Vorschlag der Union für mehr Investitionen um Bundesregierung und Koalitionsfraktionen haben sich am gestrigen Montag über die Verteilung der Mittel aus dem nationalen Investitionsprogramm verständigt. Wesentlicher Bestandteil der Einigung ist die Unterstützung der Kommunen bei der Bewältigung des Investitions-Nachholbedarfs in den kommenden Jahren. Dazu erklärt der CDU-Abgeordnete, Dr. Roy Kühne (Foto): „Die unionsgeführte Bundesregierung setzt mit der Einigung vom 2. März 2015 ein deutliches Signal zur weiteren Unterstützung der Kommunen. Wir freuen uns, dass in den kommenden Jahren 5 Milliarden Euro zusätzlich für die Kommunen bereitgestellt werden. Davon sind 1,5 Milliarden Euro ab 2017 zur Stärkung der kommunalen Investitionen vorgesehen. Mit den verbleibenden 3,5 Milliarden Euro wird der Bund noch in diesem Jahr ein Sondervermögen errichten, um auch finanzschwachen Kommunen Investitionen zu ermöglichen. Diese Mittel können dazu beitragen, die Schere zwischen ärmeren und reicheren Kommunen zu schließen. Die Union hatte bereits im vergangenen Jahr bei den ersten Überlegungen für ein nationales Investitionsprogramm darauf hingewiesen, dass die Kommunen die staatliche Ebene in Deutschland sind, die die Mittel am schnellsten und zielgenauesten einsetzen kann. Die Einigung der Großen Koalition greift diese Forderung auf und ermöglicht damit eine zielgenaue Förderung der Kommunen. Gleichzeitig werden wichtige Konjunkturimpulse gesetzt.“ Man darf gespannt sein, was von dem Geldsegen wirklich in der Region Northeim, Einbeck, Bad Gandersheim, Kalefeld und Kreiensen wirklich ankommt. Mehr zum zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Berlin/Dassel!!!DAS BESTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.03.2015 - 18:14
MdB Wilhelm Priesmeier freut sich über Geldsegen - Gespannt, was in der Region wirklich ankommt
„Die SPD hat mehr als 15 Milliarden Euro für die kommunale Entlastung in2015-2018 durchsetzen können. Kaum zuvor gelang einer Bundesregierung die zeitgleiche Entlastung der Kommunen von den wachsenden Sozialausgaben in Verbindung mit einem Programm zur Stärkung der Investitionskraft“, erklärt der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Wilhelm Priesmeier (Foto). Mit der Erhöhung der kommunalen Entlastung um 1,5 Milliarden Euro im Jahre 2017 steigt der Entlastungsbetrag in dieser Legislaturperiode auf insgesamt 4,5 Milliarden Euro. Für die Jahre 2015 bis 2017 waren bereits jährlich eine Milliarde Euro im Bundeshaushalt festgeschrieben. In Verbindung mit weiteren Hilfen erreicht die Große Koalition die im Koalitionsvertrag zugesagten Entlastungen der Kommunen, die dann ab 2018 mit jährlich fünf Milliarden Euro fortgeschrieben werden. „Damit sorgen wir Sozialdemokraten imBund dafür, dass die Kommunenweiter entlastetwerden“, so Priesmeier. Weiterhin wird es einen kommunalen Investitionsfonds von 3,5 Milliarden Euro für die Jahre 2015-2018 geben. „Der Fonds wird speziell für finanzschwache Kommunen aufgelegt und der kommunale Eigenanteil auf zehn Prozent begrenzt. Das ist angesichts der stark unterschiedlichen Finanzkraft der Kommunen sehr zu begrüßen“, erklärt Priesmeier. „Wichtig sind für unsere Region auch die Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur und in die digitale Infrastruktur um zusätzlich 4,35 Milliarden Euro in den Jahren 2015-2018. Dies wird den Kommunen helfen, Standortnachteile zu verringern“, so Priesmeier. Zusammen mit den Beihilfen zum Ausbau und Betrieb der Kindertagesstätten in Höhe von 750 Millionen Euro, der Aufstockung der Städtebauförderung in Höhe von 600 Millionen Euro und der Entlastung für die Flüchtlingsunterbringung in Höhe von bis zu einer Milliarde Euro hat die SPD mehr als 15 Milliarden Euro für die kommunale Entlastung in 2015-2018 durchsetzen können. Dazu kommen noch die bereits in der vergangenen Legislaturperiode auf Druck der SPD vereinbarten Entlastungen bei der vollständigen Übernahme der Grundsicherung im Alter in Höhe von voraussichtlich mehr als 24 Milliarden Euro im Zeitraum 2015-2018. Man darf gespannt sein, was von dem Geldsegen in der Region Bad Gandersheim-Kalefeld und Kreiensen wirklich ankommt. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Bad Gandersheim!!!DAS NÜTZLICHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.03.2015 - 18:01
Straßenbeleuchtung: Störungen melden - auch bei GK ONLINE möglich
Über das kostenlose Internet-Portal www.stoerung24.de besteht jetzt die Möglichkeit, defekte Straßenlaternen in Bad Gandersheim und den Ortsteilen direkt zu melden und damit ohne Zeitverluste und Rücksichtnahme auf Sprech- oder Öffnungszeiten eine Reparatur der Beleuchtungsanlage einzuleiten. Ein diesbezüglicher Link ist auch auf der Homepage der Stadt Bad Gandersheim eingerichtet. Eine entsprechende App kann auch für das Smartphone oder Tablet über http://www.stoerung24.de/app/ heruntergeladen werden. Die Bauverwaltung der Stadt Bad Gandersheim weist auf diese bürgerfreundliche Lösung für Störungsmeldungen hin und bittet darum, im Bedarfsfall davon Gebrauch zu machen. Sie können die Störung auch bei GK ONLINE anzeigen - wir leiten sie sofort weiter. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Northeim/Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.03.2015 - 17:59
Amphibien wandern wieder! - Auf Straßen Tempolimits und nächtliche Sperrungen
Im Zuge der einsetzenden Amphibienwanderung sind Autofahrer ab sofort aufgefordert an bestimmten Straßenabschnitten besondere Rücksicht zu nehmen und langsam zu fahren. Die betroffenen Straßenabschnitte sind größtenteils durch entsprechende Warnhinweise gekennzeichnet. An einigen dieser Strecken werden Schutzzäune errichtet und die Tiere von freiwilligen Helfern über die Straße getragen. Einige Streckenabschnitte werden - an Tagen mit Amphibienwanderung (über 8° C) - in der Zeit von abends 19.00 Uhr bis morgens 6.30 Uhr voll gesperrt. Auf folgenden Strecken gelten in der Zeit vom 9. März bis voraussichtlich 7. April 2015 Geschwindigkeitsbeschränkungen:. L 487, Erzhausen im Bereich des Pumpspeicherwerkes, . K 603 Fissekentalstraße im Bereich der Teichanlagen, . Stadt Bad Gandersheim, Hildesheimer Str., ab Abzweigung Clus bis Ortseingang Bad Gandersheim, . L 487 Einbeck-Volksen, Stadt Northeim, Zufahrt zum Gesundbrunnen/Northeim im Bereich der Teiche, . K 617 Wrescherode - Schachtenbeck, . K 420 Elvese in Richtung Hillerse, K 420 Nörten-Hardenberg/Elvese in Höhe Rammelsberg und Klärteiche Zuckerfabrik.Folgende Strecken werden bei zu erwartender Krötenwanderung in der Zeit vom 9. März bis voraussichtlich 7. April 2015 zwischen 19 Uhr abends und 6.30 Uhr morgens voll gesperrt: K 408, zwischen B 248 und Denkershausen; (Umleitung erfolgt über K 409) . K 444 Uslar "Am Eisteich", K 641 Bad Gandersheim, Richtung Heckenbeck, K 643 Beulshausen - Heckenbeck . K 649, Olxheim - Haieshausen, Delliehausen, Straße zum Bergsee; (Zufahrt zum Aussiedlerhof und zum Campingplatz ist uneingeschränkt möglich), Westerhof Ortslage, Hagenteichgasse, . Gemeindeverbindungsweg zwischen Hammenstedt und Suterode. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Dannhausen!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.03.2015 - 17:20
Dannhausen: Trägerverein mit Andreas Fischer zieht positive Bilanz
Auch der Trägerverein für das Dorfgemeinschaftshaus in dem Dorf Dannhausen zog am Sonnabend seine Bilanz mit dem Vorstand unter Leitung von Andreas Fischer. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Kiehne






Dannhausen!!!DAS FREUNDLICHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.03.2015 - 17:17
Fleißiger Rolf Maibaum für Einsatz mit Geschenk bedacht
Auch Hausmann vergaß es nicht, sich bei den vielen engagierten Dannhäusern zu bedanken, hier sprach er unter anderem Rolf und Astrid Maibaum, den Familien Heinz Ude, Gerdfreid Scholz und Tobias Uhde sowie Alfred Müller, Rene Borchers, Stefan Armbrecht und vielen weiteren seinenDank aus. Einer aber hatte sich ganz offensichtlich ganz besonderes verdient gemacht – und zwar Rolf Maibaum. Michael Ensinger, Neu-Dannhäuser und ebenfalls aktiv im Senioren-Einsatz-Kommando (SEK) im Bürgerverein wusste die Verdienste Maibaums in bester bayrischer Manier zu würdigen.Als Geschenk hatte Michael Ensinger dem glühenden Eintracht-Braunschweig-Fan zum Pokalspiel nach München eingeladen. Für seine Worte erhielt Michael Ensinger langanhaltenden Applaus. Zum Foto:Michael Ensinger (links) dankte RolfMaibaum für dessen unermüdliches Engagement – als Lohn gibt es eine Kurzreise nach München. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Kiehne






Dannhausen!!!DAS INTERESSANTESTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.03.2015 - 17:15
Seit 40 Jahren für Dannhausen aktiv
Auf ein ereignisreiches Jahr 2014 konnten amvergangenenWochenende sowohl der Trägerverein für das Dorfgemeinschaftshaus als auch der Bürgerverein im Ortsteil Dannhausen zurückblicken. Seit nunmehr fünfeinhalb Jahren gibt es in Dannhausen den Trägerverein für das DGH und seither halten beide Vereine gemeinsam ihre Jahreshauptversammlung ab. So auch jetzt wieder am zurückliegenden Sonnabend. Zum Auftakt konnte Andreas Fischer, Vorsitzender des Trägervereins, seinen Rechenschaftsbericht vorlegen. So hat der Trägerverein einen Kostenzuschusss der Stadt für den Einbau neuer Fenster erhalten. Überhaupt steht die dringend notwendige Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses ganz oben auf der Agenda des Trägervereins. Aus Geldmangel mussten die geplanten Sanierungen aber erst einmal auf Eis gelegt werden, demnächst sollen aber eine neue Decke einschließlich Elektroinstallation und ein neuer Fußboden in das DGH kommen. Spenden erhielt man im vergangenen Jahr unter anderem von der Volksbank Seesen (930 Euro) und privat von der Familie Ensinger. Um weiteres Geld zu akquirieren, hat der Verein auch im vergangenenJahr wieder diverse Veranstaltungen durchgeführt; dazu zählten das Fischessen, die Übertragung der WM-Spiele aus Brasilien und eine gelungene 70er-Jahre-Party. Ein Dank ging hier an die Helfer, namentlich erwähnt wurden Monika Adam, Gerald und Marina Roth, Astrid und Rolf Maibaum sowie Michael Ensinger. Ein Dank ging aber auch an den Männergesangverein Concordia Dannhausen, der immer wieder kleine Reparaturen durchführt. Letztlich ließ es sich Andreas Fischer bei der Gelegenheit nicht nehmen, Ortsvorsteher Harald Hausmann zu ehren. So soll ein Weg in Richtung Kopfstein mit Zustimmung der Feldmarkinteressentschaft und in Anlehnung an die 1000-Jahrfeier des Ortes den Namen „Bollemoschder-Haraldus-Weg erhalten. Darüber hinaus erhielten alle Vorstandsmitglieder des Bürgervereins im Rahmen des 40. Vereinsjahres eine Flasche Sekt zum Dank. Zum Bild: Jahreshauptversammlung des Dannhäuser Bürgervereins:Vorsitzender Harald Haumann (stehend) konnte auch diesmal wieder von zahlreichen Aktivitäten und Unternehmungen berichten. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Kiehne


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Einbeck!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.03.2015 - 17:11
Sitzbank entwendet
Bei der Polizei Dassel wurde angezeigt, dass eine vom Sollingverein aufgestellte Sitzbank von unbekannten Tätern in der Zeit vom 13.02.bis zum 27.02.2015 beschädigt wurde. Die Bank steht auf dem Bierberg in Dassel bei den Drei Linden. Es wurden fünf Latten zerstört. Der Tatort muss wohl einigen Leuten als Treffpunkt dienen, da dort häufiger leere Flaschenaufzufinden sind. Die Schadenshöhe liegt bei ca. 150 Euro. Wer Hinweise zu der angezeigten Sachbeschädigung geben kann, setzt sich bitte mit der Polizei in Dassel in Verbindung.pap Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.03.2015 - 17:08
Orientierungslos: Navi entwendet
Ein Navigationsgerät des Herstellers "Tom Tom" im Wert von ca. 160 Euro wurde im Verlauf der letzten zwei Wochen von bisher unbekannten Tätern aus einer Wohnung im Gandersheimer Steinweg entwendet. Der 44-jährige Geschädigte stellte den Diebstahl erst am vergangenen Dienstag fest, als er das Navi wieder benutzen wollte. Wie die Täter in die Wohnung gelangten, ist noch nicht eindeutig geklärt. Aufbruchsspuren waren weder an Fenstern noch Türen vorhanden. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können und die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Bad Gandersheim (05382/919200) melden.Han MEHR ZUM THEMA hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Bad Gandersheim!!!DAS MEINUNGSFREUDIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.03.2015 - 21:45
Stocker kritisiert Skulpturenlandschaft am Clusberg: "Skulpturale Monokultur gekungelt und provinziell"
Sebastian Stocker, Dipl.-Kunsttherapeut, aus Bad Gandersheim, setzt sich kritisch mit der von der Heckenbecker Künstlerin Petzold geplanten und umstrittenen Skulpturenlandschaft am Clusberg auseinander und erteilt dem Projekt in der Natur eine Absage: " Mit Verständnislosigkeit las ich den Artikel im Gandersheimer Kreisblatt über eine mögliche Skulpturenlandschaft auf dem Clusberg. Die Landschaft am Clusberg lädt im morgendlichen Nebel und im goldenen Sonnenuntergang zum alltäglichen Regenieren und Verweilen ein. Diese natürliche Landschaft mit Objekten aus Stein, Stahl und Rost zu beladen erzeugt mehr Irritation als Resonenz. Es entsteht eine subtile Beeinflussung, mit der sich jeder Betrachter zwangsläufig konfrontiert sieht. In diesem Zusammenhang auf die in Bad Gandersheim auch zur Rehabilitation weilenden Patienten hinzuweisen, welche psychische Stabilisierung suchen und die Skulpturenlandschaft als ergänzende Möglichkeit der Heilung nutzen können, ist eine unsachliche, opportune und fadenscheinige Behauptung, die allerhöchstens der eigenen Ideologie dient. Es ist immer wieder erstaunlich, für welche Zwecke die Patienten hier herhalten müssen. Patienten begeben sich bewußt und achtsam in die unberührte Natur, um so die für sie erlebte Reizüberflutung der Gesellschaft kurzfristig hinter sich zu lassen. Daher gilt es, diese ursprüngliche Natur als „Mutter aller Künste“ wo es noch geht, als solche zu erhalten und zu respektieren. Zur “(...) Auseinandersetzung, ja sogar Zwiesprache mit der Natur (...)“ bedarf es daher gerade in der heutigen Zeit keiner zusätzlich inszenierten beziehungsweise aufoktroyierten Reize, die dem freien Naturerleben diametral entgegenstehen. Aus dem Selbstverständnis der Künstlerin heraus wäre es daher noch naheliegend, wenn sie ihre plastisch Landschaftsgestaltung in Heckenbeck auslebt! Eine skulpturale Monokultur in der Gandersheimer Landschaft erscheint zudem leider wieder einmal nur gekungelt und provinziell. Bad Gandersheim muss sich entwickeln und bewegen. Doch manchmal bewegt man sich nur im Kreis oder um sich selbst." Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Notheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.03.2015 - 21:35
Neue Mitglieder in den vorbereitenden Ausschüssen des Kreistages
Zu Beginn der Sitzung des Kreistages am vergangenen Freitag standen Umbesetzungen im Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Frauen, Familie und Senioren sowie im Ausschuss für Schule und Sport auf der Tagesordnung. So ist anstelle von Frauke Hampe jetzt Rita Fischer-Klages aus Einbeck beratendes Mitglied im Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Frauen, Familie und Senioren. Im Ausschuss für Schule und Sport wird der Kreissportbund Northeim-Einbeck nun von Heinz-Jürgen Ehrlich vertreten. Er folgt auf Gerhard Renziehausen und hat in Sportangelegenheiten beratende Stimme. Für die Gruppe der Schülerinnen und Schüler berufsbildender Schulen ist Jan Gerhardy von den Berufsbildenden Schulen I Northeim neu im Ausschuss. Vertreten wird er von Lea Pflug, ebenfalls von den Berufsbildenden Schulen I Northeim. Beide waren vom Kreisschülerrat vorgeschlagen worden.lpd Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Dankelsheim!!!DAS ENGAGIERTESTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.03.2015 - 21:32
Dankeslheim putzt sich heraus
Am Sonnabend, 21. März, findet im Ortsteil ein gemeinsamer Dorfputz aller Vereine und Verbände sowie der Dankelsheimer Bevölkerung statt. Treffpunkt für alle freiwiligen Helferinnen und Helfer ist um 9 Uhr an der Kirche. Der von der Stadt vorgeschlagene Gemeinschaftstermin für alle Ortsteile (Freitag, 20. März) konnte nicht in Dankelsheim umge-setzt werden, da es sich bei diesem Tag um einen Werktag handelt und viele der Helfer, die zugesagt haben, noch beruflich unterwegs sind. kns Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Sebexen!!!DAS BESTÄNDIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.03.2015 - 21:28
Tanz-Sport-Club Auetal Sebexen: Vertrauen für "Vortänzer"
Die bewährten Vorstandskräfte (Foto) beim Tanz-Sport-Club Auetal Sebexen bleiben auf dem Parkett - "Kontinuität im Vorstand" , so titelt das Gandersheimer Kreisblatt in seiner Mittwoch-Ausgabe.fis


Foto: Spectator






Moringen!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.03.2015 - 18:06
Aktive Mittagspause der Beschäftigten des Maßregelvollzugszentrum Moringen: „Hände weg von unserer Altersversorgung" - 175 Euro her damit
Gute Stimmung ab 12 Uhr vor dem Haupteingang zum Maßregelvollzugszentrum Niedersachsen (MRVZN) in Moringen. Die Beschäftigten – Verwaltung, Pfleger, technische Bereiche, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter - machten heute in einer Mittagspausen-Aktion ihren Ärger über die Blockadehaltung der Länder-Arbeitgeber Luft: auch in der 2. Verhandlungsrunde am 26./ 27.2. hatten die Vertreter der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) nicht nur keine Angebot für Gehaltssteigerungen vorgelegt – sie blieben auch bei ihrer Forderung, dass die Betriebsrenten der Beschäftigten um 20 Prozent gekürzt werden sollen. „Das geht gar nicht“, so ver.di-Gewerkschaftssekretärin Julia Niekamp aus Göttingen. „Mittlerweile haben die Landesbetriebe aufgrund der Gehaltssituation in vielen Bereichen schon Probleme, Fachkräfte und Nachwuchs zu gewinnen. Daher ist unsere Forderung nach 5,5 Prozent mehr Gehalt und einem Mindestbetrag der Erhöhung von 175 Euro mehr als gerechtfertigt. Dass im Gegenzug die Arbeitgeber nicht nur nichts bei den Gehältern anbieten, sondern sogar bei der Betriebsrente der Länderbeschäftigten (VBL) noch kürzen wollen, ist ein Schlag ins Gesicht. Wenn man mal eine durchschnittliche VBL-Rente von 361 Euro zugrundelegt, beliefe sich eine Kürzung nach Vorstellungen der Arbeitgeber auf rund 70 Euro im Monat – das ist im Alter kein Pappenstil.“ Gerade diese Betriebsrente sei bisher ein Wettbewerbsvorteil für Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt gewesen, der jetzt mutwillig durch die Arbeitgeber gefährdet werde, so Niekamp. „Außerdem ist das Ganze ein echtes Politikum: die Arbeitgeber begründen ihre Forderung nach Einschnitten unter anderem mit der für sie derzeit ungünstigen Zins- und Kapitalmarktsituation. Das hieße also, dass einseitig die Arbeitnehmerseite mal wieder die Risiken des Kapitalmarktes übernehmen soll.“ Außerdem, so Niekamp, gehe es nicht an, dass die Arbeitgeber eine reine Entgelttarifrunde mit Eingriffen in die Betriebsrente verkoppeln wollen, um die Gehaltssteigerungen zu drücken. „Geld ist genug da: für 2014 wird mit einem Steuerplus von 3,5 Prozent und für 2015 von 2,7 Prozent gerechnet. Und in den nächsten zehn Jahren werden 20 bis 25 Prozent der Beschäftigten im Länderbereich in Rente gehen. Bereits jetzt fehlen rund 20.000 Fachkräfte. Wenn sich in der Gehaltssituation im Länderbereich nichts tut, werden der öffentliche Dienst und damit große Arbeitsbereiche unserer allgemeinen Daseinsvorsorge bald kein attraktiver Arbeitgeber mehr sein.“ Die Forderungen ver.di und Dt. Beamtenbund: Lohnerhöhung um 5,5 Prozent, mindestens aber um 175 Euro. Ausschluss von befristeten Arbeitsverträgen ohne Sachgrund (sog. Zeitverträge).Nachtarbeitszuschlag für Beschäftigte in Krankenhäusern von 20 Prozent (bisher 1,25 Euro pro Stunde).100 Euro mehr für Azubis und Praktikanten. Kein Eingriff in die betriebliche Altersversorgung (VBL).fis





Northeim!!!DAS GEMEINSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.03.2015 - 18:00
Spendensammlerin mit Klemmbrett bestiehlt Rentner - Northeimer Polizei sucht Zeugen
Am Montag gegen 15.30 Uhr wurde auf dem Parkplatz am Ratshof ein 74-jähriger Mann von einer jungen Frau bestohlen. Die Täterin erbeutete dabei mehrere hundert Euro Bargeld. Der Rentner aus der Gemeinde Katlenburg-Lindau parkte zunächst seinen Pkw. Anschließend zog er einen Parkschein. In diesem Moment wurde er von einer jungen Frau mit einem blauen Klemmbrett angesprochen und um eine Spende für ein Kinderhilfswerk gebeten. Um für den vermeintlich guten Zweck zu spenden, öffnete der 74-Jährige sein Portmonee. Zeitgleich griff die Frau nach der Geldbörse, die dabei auf den Boden fiel. Die Frau sammelte rasch die heraus gefallenen Geldscheine auf und flüchtete zu Fuß über die Wieterstraße in Richtung Wilhelmstraße. Die Täterin ist etwa 20 bis 30 Jahre alt und ca. 160 Zentimeter groß. Die osteuropäisch aussehende Frau hatte schwarz gewelltes, schulterlangesHaar, sprach gebrochen deutsch und trug dunkelfarbene Jeans und Anorak. Die Northeimer Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die die Täterin auf ihrer Flucht gesehen haben oder von der Frau ebenfalls angesprochen wurden, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05551-70050 zu melden.fal Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Northeim/Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.03.2015 - 17:56
Gelbe Säcke: Bürgermeisterin Schwarz will Vor-Ort-Ausgabe
Vor dem Hintergrund der Diskussion innerhalb der Kommunen des Landkreises Northeim um eine angestrebte veränderte Verteilpraxis der „Gelben Säcke“ hat sich jetzt auch Bürgermeisterin Franziska Schwarz (Foto) positioniert. Sie möchte – wie auch andere Städte und Gemeinden im Kreis Northeim – die Ausgabe wieder direkt in Bad Gandersheim angesiedelt wissen. Die Bürgermeisterin würde die größten Vorteile für die Bürgerinnen und Bürger durch eine entsprechende Verteilstelle im Einzelhandel sehen. Hier ergäben sich nach Auffassung von Franziska Schwarz auch durch die Öffnungszeiten an sechs Tagen pro Woche die besten Möglichkeiten für die Haushalte von Stadt und Dörfern, sich mit den „Gelben Säcken“ zu versorgen. sbg Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Hannover/Einbeck!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.03.2015 - 17:05
Christian Grascha: Wir brauchen Entlastungsprogramm für Bürger statt Ausgabenprogramm für Kommunen
Der parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Christian Grascha (Foto), fordert Entlastungen der Arbeitnehmer statt neue staatliche Ausgabenprogramme. „Der Ministerpräsident freut sich über eine neues Investitions- und Entlastungsprogramm für die Kommunen. Wir fordern ein Investitions- und Entlastungsprogramm für die Bürger. Die Arbeitnehmer sollten endlich mal bei der Kalten Progression entlastet werden. Stattdessen werden nun wieder Milliardenbeträge durch den Staat über‘s Land verteilt“, so der FDP-Parlamentsgeschäftsführer. „Tagein tagaus müssen sich die Arbeitnehmer anhören, dass für den Abbau der heimlichen Steuererhöhungen kein Geld da ist. Wenn es nun aber darum geht, neue Ausgabenprogramme durch den Staat auf den Weg zu bringen, geht es auf einmal ganz schnell.“ Grascha: „Der Sozialdemokrat Weil erweckt den Eindruck, wir lebten im Land von Milch und Honig. Die Realität sieht aber so aus, dass der Staat unter der Schuldenlast zu erdrücken droht und die Steuerzahler immer mehr schultern müssen.“ Die FDP-Fraktion habe stattdessen bereits im letzten Jahr einen Aktionsplan für Wachstum vorgelegt, der ohne staatliche Milliardenprogramme auskommt. Hintergrund: Die Bundesregierung hat heute beschlossen ein milliardenschweres Investitionsprogramm für die Kommunen aufzulegen. Der niedersächsische Ministerpräsident hat dieses ausdrücklich gelobt.fis


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Kreiensen!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.03.2015 - 17:03
Kreiensen: Es war wohl ein Protestklau eines Tempo 30-Schildes - Bürgerwiderstand
Ein erst im Februar in der Straße "Über der Eykuhle" in Kreiensen aufgestelltes Verkehrszeichen, dass die Straße als Tempo 30 Zone ausweist, wurde am vergangenen Wochenende von bisher unbekannten Tätern entwendet. Die Täter nahmen gleichzeitig noch den gesamten Rohrrahmen, an dem das Schild befestigt war, mit, um offensichtlich das Aufstellen eines neuen 30 km/h - Schildes zumindest zu erschweren. Die Kreiensener Polizei ermittelt und bittet Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können bzw. die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Polizei Kreiensen (05561/212) oder der Polizei in Bad Gandersheim (05382/919200) zu melden. Hintergrund: In Kreiensen macht sich seit der Aufstellung der Tempo 30-Schilder offener Bürgerwiderstand breit. Das bestätigen GK ONLINE Recherchenfis


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Göttingen!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.03.2015 - 16:55
Aktivistin gegen Rechts erhält am Sonnabend Göttinger Friedenspreis
Die 69-jährige Nazi-Gegnern Irmela Mensah-Schramm erhält am Sonnabend (7. März) den diesjährigen Göttinger Friedenspreis. Sie werde für ihren jahrzehntelangen Einsatz gegen rechtsextreme Hass-Schmierereien und nationalsozialistische Symbole geehrt, teilte die Stiftung "Dr. Roland Röhl" in Göttingen mit. Sie vergibt den mit 3.000 Euro dotierten Preis seit 1999. Die in Stuttgart geborene Mensah-Schramm hat es sich nach Angaben der Stiftung zur Aufgabe gemacht, die Straßen von rechten Hass-Parolen zu säubern und in den vergangenen 28 Jahren fast 100.000 Aufkleber und Schmierereien entfernt. Seit Mitte der 1990er Jahre zeigt sie in ihrer Wanderausstellung "Hass vernichtet" eine Auswahl an Parolen, die sie vor dem Wegputzen fotografiert hat. Dazu bietet sie antirassistische Workshops für Schüler an. Stifter des Göttinger Friedenspreises war der Wissenschaftsjournalist Roland Röhl. Er befasste sich vor allem mit Fragen der Sicherheitspolitik und der Konfliktforschung. Röhl starb 1997 an Krebs. Frühere Preisträger waren unter anderem Pro Asyl und der SPD-Politiker Egon Bahr.epd Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Northeim/Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.03.2015 - 16:53
Kreisstag: Bleichert geht auf Dröge los: Diastanzierung und Entschuldigung verlangt
Vor knapp drei Wochen hat der Linken-Politiker Carl Otto Bleichert (Foto) als Ratsherr in Bad Gandersheim einen Änderungsantrag des CDU-Fraktionsvorsitzenden Timo Dröge zum ILEG unterstützt - und damit Dröge und seiner CDU zur Einstimmenmehrheit gegen Bürgermeisterin Franziska Schwarz verholfen. Nun ist es vorbei mit lustig und Schmusekurs: Als Kreisvorsitzender der Linken hat sich Bleichert heute mächtig mit dem umstrittenen CDU-Kreistagsabgeordneten Dröge angelegt. Wegen umstrittener Äußerungen in der jüngsten Kreistagssitzung. Die HNA schreibt unter der Überschrift auf der Online-Ausgabe: "Debatte um Flüchtlingskonzeopt: Dröge provoziert". Dröge hatte in seiner Rede Armutsflüchtlinge angeprangert und gemeint, "wird sind nicht das Weltsozialamr. Die HNA zitiert weiter: "Es kann nicht sein, dass wir, weil wir zwölf schlimme Jahre in Deutschland hatten, 200 Jahre Asche auf unser Haupt streuen"erklärte er (Dröge, d,Red.) die seiner Ansicht nac übertriebene Willkommenskultur für die die Verbrechen der NS-Zeit. Er sprach sich laut HNA aber ausdrücklich für ein Recht auf Asyl und für Zuwanderung von dringend benötigten Fachkräften aus. Dazu der Bad Gandersheimer Linken-Politiker Carl Otto Bleichert heute: "Herr Dröge distanzieren und entschuldigen Sie sich für Ihre Äußerungen im Kreistag! Bei der Diskussion zur Unterbringung von Flüchtlingen im Landkreis ereignete sich bei der vergangenen Kreistagssitzung ein Eklat, wie eine lokale Zeitung des Landkreises berichtete, als der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Timo Dröge, seine Enthaltung begründete:“(...) Wir sind nicht das Weltsozialamt!(...)“ Solche Aussagen sind sonst bei neonazistischen Parteien, wie der NPD zu finden, so plakatierte die NPD in Hessen 2014 unter der Losung „Wir sind nicht das Sozialamt der Welt“. Außerdem führte er in seiner Begründung an, dass die meisten der Geflüchteten ohnehin keine Berechtigung bekämen hier zu leben. Wir als Linke im Kreis Northeim verurteilen dieses rassistische Verhalten scharf. Anstatt das ungerechte Wirtschaftssystem zu kritisieren, werden Sündenböcke gesucht, die den guten, in diesem Fall Deutschen das Geld wegnehmen wollen. Diese Aussage teilt ein in gute und schlechte Menschen und ist deshalb rassistisch." GK Online bemüht sich um eine Stellungnahme des CDU-Politikers. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Markoldendorf!!!DAS BRUTALSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.03.2015 - 16:37
Markoldendorf: Rabiate Frau hämmert Opa (74) Faust aufs Kinn - Und er merkt sich trotzdem das Kennzeichen
Ein 74 Jahre alter Pkw-Führer aus einem Einbecker Ortsteil wollte am Montag, 02.03.15, gegen 11.30 Uhr mit seinem Pkw das Grundstück eines Kfz-Betriebes in der August-Düker-Straße in Markoldendorf verlassen, als von links ein weißer Kastenwagen kam. Seinen Angaben zufolge war er vielleicht etwas zügig unterwegs, konnte sein Auto aber noch auf dem Grundstrück zum Stehen bringen. Der Fahrer des Kastenwagens hat gebremst und die Beifahrerin, die nicht angeschnallt war, schnellte nach vorn. Die beiden Insassen des Kastenwagens stiegen aus und kamen zu dem Pkw desMannes, der sein Fenster öffnete, um sich bei dem anderen Fahrer zu entschuldigen. Dieser merkte nur an, dass sich seine Frau als Beifahrerin verletzt hätte. Bevor der 74-Jährige etwas erwidern konnte, kam die Frau und schlug ihm durch das geöffnete Fenster mit der Faust gegen das Kinn. Anschließend setzten sich die beiden Personen ins Auto und fuhren davon. Der Mann konnte die beiden ganz gut beschreiben. Außerdem konnte er das Kennzeichen des Kastenwagens ablesen. Die Ermittlungen diesbezüglich laufen. Eventuelle Zeugen, die die Tat beobachtet haben und Hinweise hierzu geben können, melden sich bitte bei der Polizei in Einbeck oder in Dassel.pap Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Göttingen/Northeim/Holzminden!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.03.2015 - 09:39
Fazit der Verkehrssicherheitswoche der Polizeidirektion Göttingen - Geschwindigkeit, Gurt und Handy können über Leben und Tod entscheiden
Im Rahmen der Verkehrssicherheitsinitiative 2020, deren Ziel es ist, die Zahl der auf Niedersachsens Straßen getöteten und schwerverletzten Personen zu reduzieren, wurden in der vergangenen Woche im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Göttingen verstärkt Verkehrsteilnehmer kontrolliert. Von Montag bis Samstag wurden von Hann. Münden bis Hoya ca. 20.000 Fahrzeuge kontrolliert. Trotz Ankündigung fuhr fast jeder zehnte Verkehrsteilnehmer zu schnell. Insgesamt müssen 18 von ihnen mit einem Fahrverbot rechnen. Trauriger Spitzenreiter war ein Autofahrer im Landkreis Göttingen, der mit 102 km/h gemessen wurde. Erlaubt waren auf dem Streckenabschnitt 50 km/h. Weiterhin wurde im Landkreis Hildesheim ein junger Autofahrer mit 78 km/h in einer 30-iger Zone gemessen. Darüber hinaus wurden 91 Verkehrsteilnehmern ohne angelegten Sicherheitsgurt und in vier Fällen Kinder ohne vorhandene und ausreichende Sicherung festgestellt. Je zwei Autofahrer waren zudem alkoholisiert bzw. standen unter dem Einfluss von Drogen. Von einer 21-jährigen Autofahrerin im Landkreis Göttingen wurde der Führerschein einbehalten. Bei ihr wurde eine Atemalkoholkonzentration von 1,84 Promille festgestellt. Weiterhin waren sechs Verkehrsteilnehmer ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs. Neben den festgestellten Verstößen informierten die Kollegen aus den Polizeiinspektionen ebenfalls in zahlreichen Präventionsveranstaltungen die Menschen in ihrer Region. Beispielhaft sind hier die Aktionen rund um das Thema "Toter Winkel" in Hildesheim zu nennen, bei denen zusammen mit Kindergärten und Schulen die kleinsten Verkehrsteilnehmer angesprochen wurden. "Die Kontrollwoche hat gezeigt, dass wir nicht nachlassen dürfen, für das Thema Verkehrssicherheit zu sensibilisieren. Geschwindigkeit, Gurt und Handy können über Leben und Tod entscheiden. Deshalb ist es uns wichtig mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und sie so zu einer nachhaltig positiven Verhaltensänderung zu bewegen", so der Präsident der Polizeidirektion Göttingen, Robert Kruse. ots Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Seesen/Bad Gandersheim!!!DAS INFORMATIVSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.03.2015 - 07:45
Großes Interesse bei Landwirteveranstaltung der Volksbank eG
Die Volksbank eG in Alfeld, Bad Gandersheim, Bockenem, Einbeck, Langelsheim und Seesen hat zu einer Vortragsveranstaltung für Landwirte eingeladen. Fast 100 Kunden aus dem gesamten Geschäftsgebiet der Volksbank eG waren der Einladung gefolgt, um sich über aktuelle Themen zu informieren. Wolfgang Keunecke und Andreas Wobst, Vorstandsmitglieder der Volksbank eG, freuten sich sehr über das große Interesse an dieser Veranstaltung. Nach einer kurzen Begrüßung durch Vorstand Andreas Wobst übergab dieser das Wort an Jürgen Hirschfeld, Vorsitzender LV Bez AG Braunschweig – Gifhorn, der über aktuelle Entwicklungen der Landwirtschaft zwischen Politik und Markt informierte. Im Anschluss daran erfolgte durch Jens Haarstrich (Foto), Rechtsanwalt der Kanzlei Bremer, Lüddecke, Sörgel & Collegen, Peine mit Schwerpunkt Agrarrecht, ein Vortrag zum Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu den Konsequenzen der Hofübergabe. Rüdiger Weise, Bereichsleiter Privatkundenbetreuung der Volksbank eG, informierte die Teilnehmer über Anlagemöglichkeiten in Zeiten niedriger Zinsen. Im Anschluss an die Veranstaltung lud Andreas Wobst die Anwesenden zu einem kleinen Imbiss und netten Gesprächen ein.fis


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Einbeck!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.03.2015 - 06:16
KWS weiter auf Wachstumskurs - Umsatzerlöse im ersten Halbjahr 2014/2015 leicht um 8,5 Prozent gestiegen
Die KWS SAAT AG, eines der international führenden Saatzuchtunternehmen mit Stammsitz in Einbeck, verfolgt ihren Wachstumskurs konsequent weiter und setzt ihr Investitionsprogramm wie geplant um. Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2014/2015 stiegen die Umsatzerlöse um 8,5 Prozent auf 194,0 (Vorjahr: 178,8) Mio. Euro. „Mit unseren erhöhten Aufwendungen für den Ausbau unserer Vertriebs- und Produktionsstrukturen sowie für die Erforschung und Züchtung neuer, ertragsstarker Sorten schaffen wir die anhaltende Basis für unseren langfristigen Erfolg“, verdeutlicht Hagen Duenbostel, CEO der KWS SAAT AG, die auf nachhaltiges Handeln ausgerichtete Unternehmensstrategie. Insgesamt fielen im ersten Halbjahr 2014/2015 zusätzliche Funktionskosten in einem Volumen von rund 22,8 Mio. Euro an, sodass das Betriebsergebnis (EBIT) bei –96,8 (–79,3) Mio. Euro lag. Der Ergebnisausweis ist im ersten Halbjahr eines jeden Geschäftsjahres stets negativ. Die Aufwendungen verteilen sich fast linear über das gesamte Jahr, während die beiden umsatzstärksten Segmente Mais und Zuckerrüben ihre wesentlichen Erlöse erst mit der im Frühjahr beginnenden Aussaat erzielen. Die Währungsentwicklungen in den einzelnen Regionen – positive Effekte aus der Aufwertung des US-Dollars, negative Effekte aus der Abwertung osteuropäischer Währungen – gleichen sich in Summe nahezu wieder aus. Umfassendes Investitionsprogramm: Das Volumen der im ersten Halbjahr 2014/2015 getätigten Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte erhöhte sich auf insgesamt 77,1 (23,2) Mio. Euro. Dieser Anstieg ist im Wesentlichen auf die Übernahme der verbliebenen 51 Prozent der Anteile an dem französischen Saatgutunternehmen SOCIETE DE MARTINVAL S.A. zurückzuführen. Darüber hinaus sind bis zum Ende des Geschäftsjahres 2014/2015 weitere Kapazitätserweiterungen im Bereich der Saatgutaufbereitung vorgesehen, sodass das Investitionsbudget auf voraussichtlich 138 (82,6) Mio. Euro steigen wird. Die Aufwendungen zum Ausbau der Vertriebsstrukturen und für die Erforschung und Züchtung neuer Sorten werden voraussichtlich um 14 Prozent über dem Vorjahresniveau liegen. Forschungszentrum in St. Louis, USA, eröffnet: Mit dem Forschungszentrum KWS Gateway Research Center, das zum Jahresende 2014 fertiggestellt wurde, verfügt die KWS Gruppe neben dem wichtigen Standort in Einbeck über einen zweiten Standort für ihre Forschungsaktivitäten. Geplant ist der sukzessive Ausbau des Forschungszentrums in den USA. Bereits zum Ende des Geschäftsjahres 2014/2015 sollen in dieser innovativen Region der globalen Pflanzenforschung und -züchtung rund 25 Mitarbeiter für KWS beschäftigt sein. Wachstum im schwierigen Marktumfeld: In Nord- und Südamerika zeichnet sich derzeit ein Rückgang der Maisanbaufläche zugunsten des Sojaanbaus ab. Gleichwohl stiegen die Umsatzerlöse im Segment Mais, in denen im ersten Halbjahr 2014/2015 im Wesentlichen die Südamerika-Aktivitäten, das europäische Winterkörnerrapsgeschäft sowie erste Umsätze in Nordamerika enthalten sind, um 4,2 Prozent auf 99,6 (95,6) Mio. Euro. Geprägt von den zusätzlichen Aufwendungen für den Ausbau der Produktions- und Vertriebsstrukturen sowie für die Sortenentwicklung lag das Segmentergebnis (EBIT) bei –63,2 (–56,1) Mio. Euro. Die Umsatzerlöse im Segment Zuckerrüben wuchsen im ersten Halbjahr 2014/2015 um 11,6 Prozent auf 28,9 (25,9) Mio. Euro. Damit setzte sich die Dynamik des ersten Quartals unverändert weiter fort, wird sich aber im weiteren Jahresverlauf durch eine verminderte Anbaufläche in Europa abschwächen, obwohl wir diesen Effekt durch eine starke Entwicklung im amerikanischen Zuckerrübengeschäft nahezu ausgleichen wollen. Das Segmentergebnis inklusive erhöhter Funktionskosten sowie negativer Währungseffekte aus der Entwicklung des Rubels betrug –42,2 (–35,3) Mio. Euro. Angesichts der geringen Erzeugerpreise verlief die Entwicklung im Segment Getreide im ersten Halbjahr 2014/2015 durchaus zufriedenstellend. Sowohl die Umsatzerlöse mit 83,7 (85,3) Mio. Euro als auch das Betriebsergebnis (EBIT) mit 23,7 (25,2) Mio. Euro lagen nur knapp unter dem Vorjahresniveau. Der Bereich Corporate ist geprägt von den segmentübergreifenden Funktionskosten und den Forschungsaufwendungen, denen lediglich die Umsatzerlöse aus den landwirtschaftlichen Betrieben gegenüberstehen. Das Segmentergebnis entwickelte sich im geplanten Rahmen und betrug im ersten Halbjahr 2014/2015 –32,6 (–27,6) Mio. Euro. Stabile Erwartungen für das Gesamtjahr: Umsatzanstieg von 6 Prozent, EBIT-Marge von mindestens 10Prozent: „Vor dem Hintergrund eines unverändert herausfordernden Umfeldes erwarten wir eine stabile Entwicklung für das Gesamtjahr 2014/2015“, zeigt sich Eva Kienle (Foto), CFO der KWS SAAT AG, zuversichtlich. Die flächenbedingt schwächere Umsatzerwartung im Segment Mais soll durch ein nochmals verbessertes Zuckerrübensaatgutgeschäft zumindest teilweise ausgeglichen werden. Insgesamt rechnet der Vorstand für die KWS Gruppe mit einem Umsatzanstieg von gut 6 Prozent auf rund 1,25 Milliarden Euro (Vorjahr: 1.178 Mio. Euro) und einer EBIT-Marge von mindestens 10 Prozent Die F&E-Quote wird zum Jahresende bei rund 13 Prozent und die Vertriebskostenquote bei gut 18 Prozent liegen. Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.03.2015 - 06:09
CDU setzt Anträge zur Entlastung der Museumsfreunde und der Feuerwehrkameraden durch
Die CDU Fraktion im Rat der Stadt Bad Gandersheim hat zwei Anträge eingebracht, die zu einer Entlastung der Museumsfreunde und der Feuerwehrkameraden führen. Dazu erklärt CDU Fraktionsvorsitzender Timo Dröge: „Wir konnten erreichen, dass die Museumsfreunde in Zukunft keine jährliche Zahlung für die Nutzung der Museumsräume an die Stadt Bad Gandersheim mehr entrichten müssen. Das entlastet die Museumsfreunde in Höhe von 1.500 EUR pro Jahr.“ Für die CDU, so Dröge, sei es eine Selbstverständlichkeit, dass durch die Übernahme des städtischen Museumsbetriebes durch die Museumsfreunde, diese ehrenamtliche Arbeit nicht noch durch jährliche Zahlungen an die Stadt Bad Gandersheim erschwert werde. „Wenn wir eine Kur- und Touristikstadt sein wollen, so müssen wir unseren Gästen auch ein ganzjähriges Angebot unterbreiten. Die Museumsfreunde halten u.a. das Museum jede Woche von Di-So geöffnet, organisieren den Museumsbetrieb inkl. Sonderausstellungen, katalogisieren die Ausstellungsobjekte, kümmern sich um neue Ausstellungsexponate, organisieren Vortragsabende und bieten die Nachtwächterführung an. Umso weniger verständlich war es aus unserer Sicht, dass unser bereits im letzten Jahr gestellter Antrag auf Verzicht dieses Kostenbeitrages an die Stadt Bad Gandersheim bisher keine Mehrheit erringen konnte. Daher sind wir als CDU umso erfreuter, dass wir uns jetzt mit unserem Antrag durchsetzen konnten, “ so Timo Dröge gegenüber dem Gandersheimer Kreisblatt. Ein weiterer Punkt, den die CDU durchsetzen konnte, war, dass die Dienstkleidung der Feuerwehrkameraden nun vollständig von der Stadt Bad Gandersheim bezahlt wird. „Eigentlich eine Selbstverständlichkeit,“ so Timo Dröge, der zugleich auch Vorsitzender des Feuerschutzausschusses ist. „Es kann doch nicht sein, dass die neu eintretenden Kameradinnen und Kameraden einen Teil ihrer Dienstkleidung, die nach Dienstkleiderverordnung vorgeschrieben ist, selbst anschaffen müssen. Umso unverständlicher ist es, dass die SPD und die Bürgermeisterin bis zur Ratssitzung gegen diese Selbstverständlichkeit gestimmt haben. Wir sprechen hier von einer Größenordnung von ca. 1.000 Euro zusätzlich pro Jahr bei einem Haushaltsvolumen von 12 Millionen EUR und Frau Bürgermeisterin Schwarz hat in der entsprechenden Fachausschusssitzung die Ablehnung der Verwaltung zu diesem Ansinnen begründet. Für uns war das als CDU nicht nachvollziehbar und deshalb haben wir diesen Antrag gestellt. Schließlich auch mit Erfolg, worüber wir sehr froh sind,“ so Timo Dröge. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.03.2015 - 06:07
Timo Dröge (CDU): „Einsatz gegen Steuererhöhungen in Bad Gandersheim war erfolgreich“
Den Einsatz der CDU Fraktion im Rat der Stadt Bad Gandersheim gegen die von Frau Bürgermeisterin Schwarz eingebrachte Steuererhöhung war erfolgreich. Bereits im Finanzausschuss hatte sich die CDU gegen die geplante Steuererhöhung ausgesprochen. CDU Fraktionsvorsitzender Timo Dröge (Foto) hatte darauf hingewiesen, dass die Stadt Bad Gandersheim zurzeit aufgrund der guten konjunkturellen Lage die höchsten Steuereinnahmen in ihrer Geschichte zu verzeichnen hatte. Gleichzeitig befinden sich die Zinsen auf einem historischen Tiefststand. „Das war nicht der Zeitpunkt für Steuererhöhungen. Wenn es jetzt nicht gelingt unter diesen hervorragenden Rahmenbedingungen einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen, wann denn dann?“ fragte Timo Dröge die Bürgermeisterin. Aus Sicht der CDU war noch ein weiterer Punkt besorgniserregend. „Wenn Frau Schwarz schon unter diesen guten Rahmenbedingungen Gelder aus Steuererhöhungen benötigt hätte, wie hoch müssten die Steuern denn dann erst steigen, wenn die Rahmenbedingungen deutlich schlechter werden?“ kam aus der CDU der Einwand. Timo Dröge kritisierte auch das ständige Hin- und Her bei der Frage der Steuererhöhungen. „Bei Einbringung des Haushaltes durch die Frau Bürgermeisterin im Dezember waren keine Steuererhöhungen geplant. 6 Wochen hat Frau Schwarz eine Vorlage zur Erhöhung der Grundsteuern eingebracht, um dann weitere 2 Wochen später diese Vorlage wieder zurückzuziehen. Wir begrüßen selbstverständlich, dass zum Schluss die Erkenntnis bei Frau Schwarz und der SPD überwogen hat, von den Steuererhöhungen Abstand zu nehmen und wünschen uns in Zukunft, dass bevor es ein solches Hin- und Her bei der Frage, ob Steuererhöhungen vorgeschlagen werden, erst einmal gründlich in der Verwaltung gerechnet wird, ob diese Erhöhungen wirklich gebraucht werden. Für die CDU gilt einmal mehr, dass zunächst Ausgaben zu reduzieren sind, bevor Steuern erhöht werden, gerade vor dem Hintergrund, dass die wir uns in Bad Gandersheim mit unseren Steuersätzen deutlich im oberen Drittel befinden,“ so Timo Dröge abschließend. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Bad Gandersheim / Salzgitter!!!DAS ABENTEUERLICHSTE SOFORT!!!- Montag, 02.03.2015 - 16:50
Besuch 1000 Meter unter Tage - im zukünftigen Endlager "Schacht Konrad"
„Glück auf“ – so begrüßte kürzlivh Lothar Nelz die Teilnehmer für den Besuch des „Schachtes Konrad“ am selbigen Tage. Gemeinsam machten sich die Gandersheimer Freunde des Bergbaus auf in Richtung Salzgitter wo zu allererst ein Vortrag im Bundesamt für Strahlenschutz auf dem Programm stand. Dort wurden die Exkursionsteilnehmer durch Herrn Schacht über das Vorhaben, laufende Prozesse, aber auch die Befahrung der Schachtanlage Konrad informiert. Ebenfalls wurde die Situation in der „Asse“ dargestellt. Nach kurzer Fahrt vom Infozentrum zur Schachtanlage folgten Sicherheitsunterweisung, Einkleidung und Ausrüstung mit Helm, Sauerstoffselbstretter, Grubenlampe und Kopfhörern. Dann fuhr die Gruppe mit einem „Glück auf“ in „Schacht Konrad“ ein. Der Förderkorb brachte die Gruppe in etwa zwei Minuten auf Sohle 3 in 1000 Meter unter Tage. Dort wurden für die Personenbeförderung umgebaute LKW bestiegen, verschiedene Abschnitte des Bergwerkes befahren sowie Erläuterungen gegeben. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Herzberg/Bad Gandersheim!!!DAS MITEINANDERLICHSTE SOFORT!!!- Montag, 02.03.2015 - 16:47
Im Fremden das Vertraute entdecken - Christen und Muslime
Ein Anti-Terror-Einsatz in Bremen, die Absage des Braunschweiger Karnevalsumzuges oder täglich neue Meldungen über den sogenannten Islamischen Staat. Gerade in letzter Zeit verunsichern solche Meldungen mehr und mehr und sorgen bei manchen Menschen für eine grundsätzliche Angst vor dem Islam. Beim ökumenischen Empfang der Kirchen am Freitag im Herzberger Martin- Luther-Haus wurde bewusst dagegen gesteuert und mit einer sehr gut besuchten Veranstaltung zum Motto „Christen und Muslime in Herzberg“ der Grundstein für Gespräche und ein aufgeklärtes Miteinander gelegt. Als Vorstandsmitglied der Schura Niedersachsen, dem Landesverband der Muslime in Niedersachsen hielt Dipl.-Geol. Firouz Vladi ein Eingangsreferat, das er mit sehr persönlichen Erfahrungen begann. Er erzählte von seinem Großvater, einem überzeugten Moslem, der in Armenien das Land vor einfallenden Russen zu schützen hatte. Als dieser erkrankte, weigerte er sich, sich von einem christlichen Arzt behandeln zu lassen und verstarb wenig später. Sein in Hamburg lebender Vater habe zunächst ebenso gedacht, besann sich dann jedoch eines besseren und wurde geheilt. Jahre später sei der gläubige Vater wieder vor eine Anfechtung gestellt worden als nämlich seine Tochter einen Katholiken heiraten wollte. Je mehr er sich mit diesem Mann ausgetauscht habe, desto mehr habe er jedoch festgestellt, dass beide Glaubensüberzeugungen einander nicht unähnlich sind. „Das ist gutes muslimisches Leben: in Harmonie mit den Nachbarn zu leben, egal welchen Glaubens“, machte Vladi deutlich. Weiterhin betonte er die historische wie auch heute überwiegend vorherrschende Koexistenz der monotheistischen Religionen, verurteilte jegliche Verbrechen, die Religion für sich in Anspruch nehmen und lobte das klare Bekenntnis Deutschlands zur Religionsfreiheit. Einen Vorwurf machte er allerdings den Medien, die häufig in Unkenntnis vieles vermengen und damit die Verunsicherung gegenüber dem Islam bestärken. Für einen Austausch und in vielen Fragen für mehr Klarheit sorgte die anschließende Podiumsdiskussion mit Elisabeth Liebl als Vertreterin der katholischen Kirche, Pastor Bernhard Sulimma, Ali Öztürk von der Islamische Gemeinschaft Millî Görüş, Bürgermeister Lutz Peters und Firouz Vladi. Zunächst einmal stellten alle Teilnehmer heraus, dass die Vorbehalte gegenüber anderen Religionen hier in der Region relativ gering seien, vielleicht, da man im ländlichen Raum seine Mitmenschen besser kenne als in der anonymen Großstadt. Dennoch wolle man sich von allen Seiten um ein besseres Miteinander bemühen, das Vorurteile zu Gunsten von Verständnis aus dem Weg räumt. Da er selbst als katholischer Rheinländer von seinen Eltern in diese überwiegend evangelische Region verschleppt worden sei und dann kaum Unterschiede zwischen den Religionsgemeinschaften festgestellt habe, hoffe er, dass sich der Gedanke der Ökumene auch auf das Verhältnis zwischen Christen und Muslimen übertragen lässt, formulierte Peters. Öztürk hingegen ist hier aufgewachsen und habe die Erfahrung gemacht, dass es unter Kindern nie ein Problem mit eventuellem Anders-Sein gegeben habe. „Wir müssen kindlich denken“, forderte er deshalb. Das bestätigte auch Liebl, die beobachte, wie schon im Kindergarten ganz selbstverständlich Rücksicht auf Besonderheiten des anderen, beispielsweise beim Essen, genommen werde. „Je mehr ich mich damit beschäftige, was ein anderer glaubt, desto mehr werde ich mir bewusst, was mir selbst wichtig ist“, fügte Sulimma einen weiteren interessanten Aspekt hinzu. Offene Gespräche wie dieses hielten alle Beteiligten für wichtig und für einen guten Weg. Beim reichhaltigen Buffet konnten anschließend auch die zahlreichen Zuhörer aller Religionen miteinander ins Gespräch kommen, was auch intensiv genutzt wurde.fis


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Bad Gandersheim!!!DAS GESÜNDESTE SOFORT!!!- Montag, 02.03.2015 - 16:44
Patientenakademie: Schmerzende Füße auf Schritt und Tritt
Am Dienstag, 3. März 2015, informiert Dr. med. Michael Giesler, Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, um 19 Uhr im großen Besprechungsraum der HELIOS Klinik Bad Gandersheim zum Thema „Der schmerzhafte Fuß – Aktuelle Konzepte der Fußchirurgie“. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Unsere Füße bestehen aus 26 Knochen, die über 33 Gelenke miteinander verbunden sind. Dazu kommen 100 stabilisierende Bänder und 20 Muskeln mit starken Sehnen sowie eine Vielzahl von Blutgefäßen und Nerven. Wir beanspruchen unsere Füße als Fortbewegungsmittel tagtäglich: Beim Gehen, Stehen oder Laufen. Aufgrund der längeren Lebenserwartung haben Fußbeschwerden in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Spreizfüße, Vorfußballen, Zehenfehlstellungen, Arthrosen und Fehlstellungen des oberen und unteren Sprunggelenkes gehören zu den häufigsten orthopädischen Krankheitsbildern. In seinem Vortrag erläutert Dr. med. Michael Giesler vorbeugende Maßnahmen, typische sowie häufige Fußerkrankungen und informiert über mögliche Therapien. „Die Fußchirurgie hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Heute gibt es ein breites Spektrum differenzierter Behandlungsmöglichkeiten entsprechend der komplexen Struktur des Fußes“, erklärt der Fußchirurg.fis





Northeim!!!DAS BESTE SOFORT!!!- Montag, 02.03.2015 - 16:43
Die gute Nachricht aus dem Kreistag: Gebühren sinken!
In der Sitzung am vergangenen Freitag haben die Mitglieder des Kreistages auch über die Kalkulation der Abfallgebühren für die Jahre von 2015 bis 2017 abzustimmen gehabt. Dabei hätte das Zahlenwerk eigentlich bereits in der Dezembersitzung des Vorjahres verabschiedet werden sollen. Weil zu dem Zeitpunkt allerdings noch Klärungsbedarf bestand, wie mit den Gewinnen aus Vorjahren umgegangen werden soll, war das Thema von der Tagesordnung abgesetzt worden. Die Kreistagsfraktionen hatten sich das Zahlenmaterial danach detailliert von Mitarbeitern der Kreisabfallwirtschaft erläutern lassen. Im Ergebnis hat der Kreistag jetzt mehrheitlich der vorliegenden Kalkulation der Abfallgebühren zugestimmt. Nicht durchdringen konnte die CDU-Kreistagsfraktion, die vorgetragen von Werner Thiele und dem Fraktionsvorsitzenden Heiner Hegeler, eine zehnprozentige Senkung der Restmüllgebühren forderte. Die übrigen Mitglieder des Kreistages mit der Mehrheitsgruppe aus SPD und BÜNNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen dementgegen auf eine langfristige Stabilität der Restabfallgebühren und damit dafür, die Überschüsse aus den Vorjahren dafür einzusetzen, die Gebühren für die Restmüllabfuhr im gesamten Kalkulationszeitraum - also bis einschließlich 2017 - stabil zu halten. Sinken werden allerdings die Gebührensätze für die Nutzung der Biotonne, und zwar um genau 6,85 Prozent. Die Gebühr für die Anlieferung von Bioabfall auf der Deponie Blankenhagen verringert sich sogar um 60 %, von 105 Euro auf 42 Euro je Tonne. Möglich wird dies, weil die Kreisabfallwirtschaft durch eine Neuausschreibung der Bioabfallverwertung erheblich günstigere Verwertungspreise erzielen konnte. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Bollensen/Volpriehausen!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 02.03.2015 - 11:28
Weiterbau der B 241: Uwe Schwarz (SPD) kontaktiert Wirtschaftsminister Lies
Uwe Schwarz (Foto), SPD-Landtagsabgeordneter und stellvertretender Fraktionsvorsitzender, hat nochmals mit Wirtschaftsminister Olaf Lies Kontakt aufgenommen, um die Notwendigkeit des Weiterbaus der B 241 zu erörtern. „Wenn noch Bundesmittel für Infrastrukturmaßnahmen vorhanden sind, dann sollte im Interesse einer zukunftsfähigen Weiterentwicklung unserer Region endlich die B 241 weitergebaut werden. Dieses jahrzehntelange Projekt muss endlich zu einem Ende geführt werden“, macht Uwe Schwarz deutlich. Minister Olaf Lies weist in diesem Zusammenhang daraufhin, dass er am 24.02.2015 erneut Bundesverkehrsminister Dobrindt auch schriftlich auf die Notwendigkeit des Weiterbaus der B 241 hingewiesen hat und sich unterstützend für den Weiterbau einsetzt. Der Bund wird im Laufe des Jahres die haushaltspolitischen Entscheidungen zu weiteren Neubeginnen von Bundesfernstraßenmaßnahmen treffen. So sollen in den nächsten Jahren umfangreiche Finanzmittel für den Neubau von Bundesfernstraßen mit einem Infrastrukturprogramm bereitgestellt werden. „Bundesstraßen sind für Niedersachsen als Flächenland von hoher Bedeutung für die wirtschaftliche und strukturelle Entwicklung und damit Eckpfeiler im Rahmen der Raumplanung und Wirtschaftspolitik. Damit zukünftige Investitionen des Bundes ermöglicht werden können, hat das Land gezielt Maßnahmen geplant und bis zur Baureife vorangebracht, dazu gehört auch der Weiterbau der B 241 Bollensen – Volpriehausen“. „Ich werde mich weiterhin für die Realisierung dieses wichtigen Projektes für Uslar stark machen, damit endlich auch der letzte Bauabschnitt realisiert werden kann“. Es ist ein schlechter Scherz, dass die Neubaumaßnahmen in Volpriehausen vor einem Erdwall enden und die dringend notwendige Fortführung der Baumaßnahmen trotz der Priorisierung durch das Land durch den Bundesverkehrsminister nicht übernommen wurde. Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier eine parteipolitisch motivierte Entscheidung gegen Uslar gefällt wurde, so der Landtagsabgeordnete Uwe Schwarz abschließend. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Martina Nolte






Bad Gandersheim/Braunschweig!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 02.03.2015 - 08:30
Messerstecher von Bad Gandersheim vor Gericht
Wegen einer Messerattacke am 17. Mai und eines weiteren Deliktes wegen gefährlicher Körperverletzung im vorigen Jahr in Bad Gandersheim muss sich jetzt ein 52-Jähriger vor dem Landgericht in Braunschweig verantworten. Die Verhandlung ist für den 9. März angesetzt. Das Urteil soll am 26. März 2015 gesprochen werden. Nach Angaben eines Gerichtssprechers lautet der Tatvorwurf „Gefährliche Körperverletzung“. Tatort war am 17. Mai 2014 und am 20. September 2014 Bad Gandersheim. Dem 52-jährigen Angeklagten, der sich in dieser Sache in Untersuchungshaft befindet, wird vorgeworfen, im Zustand verminderter Schuldfähigkeit eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit geschädigt zu haben, wobei die Körperverletzung mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung und mittels einer Waffe begangen worden sei. Am 17. Mai 2014 habe der Angeklagte den Geschädigten auf seinem Handy angerufen und ihn aufgefordert zu ihm zu kommen. Als der Geschädigte gemeinsam mit einer weiteren Person an der Haustür des Angeklagten angekommen sei und geklingelt habe, habe der Angeklagte die Tür geöffnet und auf den Geschädigten ohne rechtfertigenden Grund mit einem ca. 30 Zentimeter langen Küchenmesser eingestochen. Mehr zum Thema hier und am Dienstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Heckenbeck!!!DAS NEUGIERIGSTE SOFORT!!!- Montag, 02.03.2015 - 08:26
Heckenbeck: Abgeordnete zückt Digitalkamera
Bei ihrem kürzlichen Dorfspaziergang in Heckenbeck hat die Bundestagsabgeordnete Brigitte Pothmer (Foto) plötzlich ihre Digitalkamera gezückt und einen originellen bunten Kasten fotografiert. Mehr zum Thema hier und am Dienstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Kielhorn



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